FANTASTIVAL 2015: Malmsheimer, Milow und Herbert mit "die Männern ohne Nerven"

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Herbert Knebel und das Affentheater beim Fantastival 2015. Foto: Heinz Kunkel
Dinslaken: Burgtheater | Einen starken Auftakt in die Fantastival-Woche legten Herbert Knebel und sein Affentheater an gleich zwei Abenden hintereinander hin: Die Power-Rentner ließen weder musikalisch noch lachmuskel-technisch irgendetwas aus: Da war doch die Rabatt-Aktion im Indischen Restaurant, die für Herberts bessere Hälfte Guste, nach Naschen von Herberts „mach sauscharf“-Teller damit endete, dass sie aus Ermangelung flüssig-löschender Alternativen direkt noch den Hundenapf ausgetrunken hat. Auch Anekdoten aus der Knebel-Jugend, die er wohl komplett in der Eisdiele an der Jukebox (für jüngere als „100 Kilogrammschwerer I-Pod“ erklärt) verbracht hat. Denn wo sonst konnte man(n) damals unauffällig an das weibliche Geschlecht ran kommen? Mr. Charisma Milow bezauberte das Burgtheater Publikum mit seinen eingängigen Songs und wurde dafür begeistert gefeiert und umjubelt. Sogar das Wetter hielt! Kabarettist Jochen Malmsheimer hatte aber für die nasse Variante am Abend drauf auch eine Lösung: Er holte sein Publikum kurzerhand unters Bühnendach und gut! Für bestes anarchisches Kabarett mit viel Tiefgang gab es Riesenapplaus! Rest-Karten an der Abendkasse gibt es heute für Wladimir „Russendisco“ Kaminer im Burginnenhof und auch noch für Donnerstag, 25. Juni: Junge Klassik mit dem Berolina-Ensemble (Klassik ECHO 2014) ebenfalls im Burginnenhof. cd/Fotos: Heinz Kunkel
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