Filmkritik zu „Mamma Mia“

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Die Musikkomödie „Mamma Mia“ startete am 17. Juli 2008 in den deutschen Kinos. Die Idee zum Film lieferten, wie zum gleichnamigen Musical, Björn Ulvaeus und Benny Andersson. Regie führte Phyllida Lloyd.
Es geht um die junge Frau Sophie (Amanda Seyfried), die mit ihrer Mutter Donna (Meryl Streep) ein Hotel auf einer kleinen griechischen Insel führt. Zu ihrer Hochzeit mit ihrem Verlobten Sky (Dominic Cooper), möchte sie ihren Vater einladen, den sie aber nicht kennt.

Der Film beginnt mit der Ankunft der besten Freundinnen von Sophie und Donna. Sophie eröffnet ihren Freundinnen darauf hin, dass sie ein altes Tagebuch ihrer Mutter gefunden hat und sie, ohne das Wissen ihrer Mutter, drei potentielle Väter eingeladen hat. Nach kurzer Zeit, treffen Sam Carmichael (Pierce Brosnan), Bill Anderson (Stellan Skarsgård) und Harry Bright (Colin Firth) auf der kleinen Insel ein. Sie wissen allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Sophie die Einladungen verschickt hat. Damit Donna sie nicht findet, versteckt sie die drei im Ziegenstall und sagt ihnen, dass sie warten sollen. Kurz darauf entdeckt Donna sie und ist sehr überrascht und schockiert.
Daraufhin entwickelt sich eine Geschichte in der die bestimmenden Themen Donnas damaliges Beziehungschaos und ihre jetzigen Gefühle für Sam, die bevorstehende Hochzeit und die Vaterfrage sind. Nach und nach realisieren die drei Männer, dass sie Sophies Vater sein könnten und sagen ihr, dass sie sie zum Altar führen werden. Nun steckt sie in einer Zwickmühle und beschließt, am Tag der Hochzeit, dass ihre Mutter diesen Job übernehmen soll.

Kurz vor der Trauung in der Kirche, sagt sie vor allen, dass sie und Sky doch nicht heiraten sollten. Sie möchte lieber, wie von Sky von Anfang an beabsichtigt, um die Welt reisen und etwas erleben. Stattdessen macht Sam Donna einen spontanen Antrag und sie heiraten an diesem Tag. Noch in der Kirche beschließen Sam, Bill und Harry die Vaterfrage nicht zu klären und somit alle ein Vater für Sophie zu sein. Am Ende sieht man, wie Sophie und Sky die Insel mit einem Boot verlassen.

Der ganze Film wird mit Liedern wie „Mamma Mia“, „Dancing Queen“ oder „Super Trouper“ der schwedischen Popband ABBA untermalt. Für Sophie sind Sky und Donna zwei sehr wichtige Personen. Mit Donna hat sie bisher ihr ganzes Leben auf dieser kleinen Insel verbracht. Doch mit Sky bricht für sie ein neuer Lebensabschnitt an und sie freut sich sichtlich darauf. Trotzdem sieht man auch, dass es Sophie sehr schwer Donna und ihre Heimat zu verlassen.

Fazit:

„Mamma Mia“ ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Es ist ein leichter Sommerfilm, den man sowohl mit Freunden als auch mit der Familie schauen kann. Jedes einzelne Lied passt perfekt in jede Szene und unterstützt den Inhalt optimal. Man kann alle Lieder mitsingen und der Film macht einfach Spaß.
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