NRZ und NA-Pressehaus-Carity zu Gunsten der Dinslakener Tafel

Anzeige
Die Pressehaus Weihnachtswichtel laden wieder ein zu leckerem Reibekuchen, Stollen, heißer Fruchtpunsch und unsere "Jedes-los-Gewinnt-Tombola" - zu Gunsten der Tafel Dinslaken. Foto: Heinz Kunkel, artwork: jape.
 
Bürgermeister Dr. Michael Heidinger wil auchin diesem Jahr vorbei schauen. (r.) Volker Marquard (Tafel Dinslaken). Foto: Heinz Kunkel.
Dinslaken: Pressehaus | Kinder, es ist ja fast schon wieder Weihnachten! Auch in diesem Jahr laden die Pressehaus- Weihnachtswichtel von NRZ und Niederrhein Anzeiger am Freitag, 20. Dezember ab 12 Uhr mittags zur Pressehaus-Charity 2013 an der Friedrich-Ebert-Straße 40 herzlich ein. Schon zum vierten Mal möchten wir, gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, mitten im Weihnachtstrubel und während der laufenden Zeitungsproduktion gute zweieinhalb Stunden für die „Dinslakener Tafel“ arbeiten und spenden.

Reibekuchen, Fruchtpunsch und Tombola

Zusammen mit unseren Sponsoren haben wir, solange der Vorrat reicht, frische Reibekuchen mit Apfelmus, leckere Berliner Ballen (von Harry), köstlichen Stollen (von EDEKA-Bienemann) und heißen Fruchtpunsch (von Jörg Springer/ Kathrin-Türks-Stadthalle) für Sie vorbereitet. Kleine (und große) Kinder können sich mit dem NRZ-Kinderseiten-Maskottchen Knut fotografieren lassen.
Auch Tombola-Lose kann man für einen Euro pro Los ziehen und damit vielleicht sogar noch ein tolles Weihnachtsgeschenk gewinnen.

Unter den zahlreichen Preisen kann man unter anderem richtige Hauptgewinne, wie eine echte Tassimo-Kaffeemaschine und einen Nutella-Brötchen-Backofen, Tischtennis-Schläger-Sets, viele tolle Bücher, Sektkühler, Küchen-Accessoires und viele, viele weitere Überraschungen gewinnen.
Alles großzügig spendiert von REAL, ROLLER, der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe und der Kartentante Cornelia Lesemeister. Noch besser: Jeder einzelne Euro kommt direkt der „Dinslakener Tafel“ zu Gute. Und daher kann auch gern einmal mehr als ein Euro pro Punsch oder Los gegeben werden.
Die ehrenamtlichen Helfer dieses gemeinnützigen Vereines sammeln Lebensmittel für bedürftige Mitbürger und helfen so, deren Bedarf des täglichen Lebens decken. Heinz Fischer, Volker Marquard und Monika Zygar von der „Dinslakener Tafel“ sind vor dem Pressehaus mit dabei und beantworten gern alle Fragen zur ehrenamtlichen Arbeit der Tafel-Helfer.

Jeder Euro zählt für die Tafel


Leider gibt es auch bei uns immer mehr Menschen, die auf die Hilfe der örtlichen „Tafel“ angewiesen sind. Über 1700 Mitbürger, vom Kleinkind bis zur Seniorin, nehmen inzwischen pro Monat die Hilfe der Tafel in Anspruch! Als die Tafel vor über sechs Jahren in Dinslaken anfing, kamen rund 450 Menschen pro Monat. Die Tafel macht nicht viel Aufhebens um ihre freiwillige Arbeit. Dafür haben sie, ehrlich gesagt, auch gar keine Zeit: Jeden Tag müssen ausreichend Lebensmittel und nützliche Dinge des Alltags organisiert, abgeholt und immer wieder Spender angesprochen werden. Auch durch die Pressehaus Charities der letzten Jahre, konnte die Tafel denn auch mit ihrer Hilfe, liebe Leserinnen und Leser, viel Gutes tun. Auch die Stadtoberhäupter unseres Erscheinungsgebietes in Dinslaken, Voerde und Hünxe, Dr. Michael Heidinger, Leo Spitzer und Hermann Hansen wollen ab 12 Uhr wieder vor dem Pressehaus bei unserer Weihnachtsaktion vorbeischauen.

Ebenfalls angesagt haben sich Marc Hellmich, Lea Eickhoff (Fantastival), Thomas Termath (Fachdienst Kultur) die „Thekentratscherinnen“ Heike Becker und Kerstin Saddeler-Sierp, Enrico Amore und Michael Wendler mit Gattin Claudia Norberg. Auch der örtliche „Uschi-Blum-Fanclub“ hat sich zum Helfen und Spenden angesagt - und wir freuen uns über jeden, der bei uns „reinschneit“ und gemeinsam mit uns ordentlich für die Tafel „futtert“, Früchtepunsch trinkt und Lose zieht. Das pragmatische Prinzip der Dinslakener Tafel hat uns - mitten im Redaktionsalltag - einfach imponiert: Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten und jeder Euro zählt. Das ist Mitmenschlichkeit pur - ohne Geschnörkel und Getue, konkret vor Ort. Und der beste Beweis für die Verantwortung, die hier ganz selbstverständlich für Mitbürger von Spendern, Sponsoren und Helfern übernommen wird.

Dazu gehört ebenso selbstverständlich übrigens auch, dass die Gäste der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeitern auch wie Gäste begrüßt und behandelt werden. Ganz schlicht und einfach wird hier unser Grundgesetz im Alltag mit Leben gefüllt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Frohes Fest! cd
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.