Was im Ostfriesenmoor wirklich geschah...

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„Krimifans sind immer pünktlich“, sagt Klaus-Peter Wolf. Klar, man möchte ja ungerne wichtige Details zu einem Mordfall verpassen.
Aber was im Ostfriesenmoor wirklich geschah, verriet der Autor im Art Inn Hotel Dinslaken am vergangenen Sonntag natürlich nicht.


„Ostfriesenmoor“, so der Titel seines aktuellen Romans, ist mittlerweile der siebte Teil seiner Krimireihe und auf Platz zwei der Spiegel-Beststellerliste.
Für die Organisatorin der Lesung, Susanne Kaminski, ist Wolf „der letzte Dinosaurier seiner Art“. Der sympathische Autor verfasst jeden Roman immer noch handschriftlich mit Füllfederhalter. Verständlich, dass Klaus-Peter Wolf sein Manuskript immer dabei hat.
Jeder neue Teil seiner Ostfriesenkrimireihe verkauft sich besser als der vorherige. Von „Ostfriesenmoor“ sind mittlerweile um die 130.000 Exemplare über die Ladentische gegangen.

Zuschauerin Silke Vogt aus Dinslaken ist schon seit einigen Jahren Fan von Klaus-Peter Wolf und seinen Krimis. Für sie ist die Protagonistin Ann Kathrin Klaasen eine außergewöhnliche Kommissarin und die Handlungsstränge immer wieder überraschend und spannend. Sie ist durch ihre Urlaube in Ostfriesland auf die Bücher Klaus-Peter Wolfs aufmerksam geworden.

Humor und Anekdoten

Mit viel Humor, kleinen Anekdoten aus dem Schriftstellerleben und bei üppigem Kuchenbuffet las Klaus-Peter Wolf Ausschnitte aus seinem Roman, der wie alle Teile in der „mörderischen Gegend“ Ostfriesland spielt.
In seinen Romanen hat er übrigens schon 54 Menschen umgebracht. Weitere Opfer werden folgen. Wolf gibt sich selbst und seinen Lesern immer wieder ein Versprechen. Mit jedem neuen Roman gibt es auch schon Auszüge aus dem nächsten Teil. Und kaum, dass „Ostfriesenmoor“ auf dem Markt ist, hat der Bestsellerautor auch schon die ersten 200 Seiten der Fortsetzung fertig geschrieben. Das „Ostfriesenfeuer“ (so der Titel des achten Teils) wird also weiter brennen.
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