Dinslaken: Elisabethkreuz und goldene Ehrennadel für langjährige Mitarbeiterinnen in der Gemeindecaritas im Dekanat Dinslaken

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(Foto: Anja Killemann)
In einem feierlichen Gottesdienst im St. Benedikt-Haus der Caritas wurden am 11.06.15 die langjährig tätigen Mitarbeiterinnen der Gemeindecaritas im Dekanat Dinslaken geehrt.
Präses Pfarrer Werner Laslop sowie die Vorsitzenden der Caritas-Denakatskonferenz, Monika Barking und Regina Klinkner, konnten 31 Ehrenamtliche für ihre langjährige Tätigkeit auszeichnen.
Herzliche Gratulation und Anerkennung wurde auch von Frau Fascher vom Diözesanvorstand der CKD übermittelt
Caritasdirektor Michael van Meerbeck gratulierte den Ehrenamtlichen in einer kurzen Ansprache zu Ihrer Auszeichnung und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

Das Elisabethkreuz für ihre mehr als 20-jährige Tätigkeit erhielten
aus der Gemeinde Heilig Blut Gerda Ernst, Angelika Loggen und Angelika Wenting,
aus der Gemeinde Heilig Geist: Annette Scherer,
aus der Gemeinde St. Jakobus: Gisela Haase, Irmtraud Herberg und Hildegard Langner,
aus der Gemeinde St. Johannes: Marie-Luise Hövelmann, Gertrud Jannsen, Anne Rissel, Karin van der Heiden,
aus der Gemeinde St. Vincentius: Cäcilie Bullmann, Marianne de Fries, und Irene Powierski.
Über die besondere Auszeichnung mit der goldene Ehrennadel für mehr als 35-jährige Tätigkeit konnten sich freuen
aus der Gemeinde Heilig Blut: Ursula Elbers,
aus der Gemeinde St. Jakobus: Christel Gellings und Helga Weiermann,
aus der Gemeinde St. Johannes: Luise Tekaat und Ursula Tenhagen
aus der Gemeinde St. Vincentius: Frieda Anhäuser, Elke Bienen, Christine Herbach, Rosi Heun, Christel Killich, Ingeburg Klein, Gertrud Siebers und Ursula Siebiera,
aus der Gemeinde St. Peter: Irmgard Hölsken, Lydia Ochtrup, Maria Sims und Barbara Nühlen

Die ehrenamtlichen Helferinnen der Gemeindecaritas engagieren sich vielschichtig. z. B. in Kranken- und Geburtstagsbesuchsdiensten, sie öffnen Kleiderkammern und organisieren Seniorenausflüge.
Viele beteiligen sich an den Caritas-Haussammlungen um z. B. Familien in Not unbürokratisch helfen zu können.

„Was Sie leisten kann kein soziales Sicherungssystem und keine Pflegeversicherung bieten.“, so Präses Pfarrer Laslop in seiner Predigt. „Sie sind diejenigen, die die Sorgen und Nöte der Menschen in ihrer Nachbarschaft kennen“.
Das bestätigt auch im Nachgang Rosi Heun, die vor 38 Jahren zur Caritas kam. „Ich wurde angesprochen und habe dann mitgemacht. Das war ganz selbstverständlich.“ Sie berichtet von ihren vielen Aufgaben, z. B. die Arbeit im Vorstand der Caritaskonferenz und von ihrer Tätigkeit als Bezirksbetreuerin und dass sie dadurch ganz nahe an den Menschen ist. „Viele warten schon auf mich, wenn ich zum Sammeln komme und fragen mich nach Neuigkeiten. Und wenn ich manchmal auch einfach nur zuhöre und merke, wie wichtig das für die Menschen ist, gibt mir das selber auch ganz viel.“
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