Lorberg zu Gast auf JU-Mitgliederversammlung

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Am vergangenen Sonntag fand die alljährliche Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Dinslaken in der Gaststätte „König am Altmarkt“ statt. Der JU-Vorsitzende Fabian Schneider begrüßte über 20 Mitglieder und Gäste und begann die Versammlung mit einem Rückblick auf die geleistete JU-Arbeit im Jahr 2015 in Videoform.

Viel Lob erfuhren er und die gesamte JU-Mannschaft im Anschluss durch den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dinslaken, Heinz Wansing, der insbesondere die erfolgreiche Zusammenarbeit im Einbringen von Anfragen und Anträgen in der Stadtrat hervorhob.
Auch der Dinslakener CDU-Parteichef Horst Miltenberger bedankte sich für die vielen Anregungen, die die teilweise auch im Parteivorstand vertretenen Mitglieder der Jungen Union mit in die Parteiarbeit einfließen lassen. Tim Rathner, Vorsitzender der JU im Kreis Wesel, bezeichnete den Dinslakener Stadtverband als einen der stärksten Verbände im Kreis und informierte über die derzeit wichtigen Tagesordnungspunkte im Kreistag.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung durfte die JU Daniel Lorberg, Koordinator zur Gründung einer Hochschule in Dinslaken begrüßen. Lorberg berichtete vom aktuellen Stand der Dinge, der geplanten Kooperation mit einer Hochschule nach dem Franchise-System und der aussichtsreichen Unterstützung durch lokale Partner. Besonderes Interesse bei den Teilnehmern weckte seine Darstellung der geplanten Studiengänge sowie der ehrgeizige Zeitplan der Initiatoren.

Die Junge Union unterstützt vehement die Bemühung akademische Studienmöglichkeiten in Dinslaken zu etablieren.
Fabian Schneider betont: "Wir müssen alles dafür tun, dass die Stadt Dinslaken für Jugendliche und junge Erwachsene attraktiver wird und von Ihnen als Lebensmittelpunkt gewählt wird. Wir als JU merken ja selbst, dass viele unsere Mitglieder nach einem erfolgreichen Schulabschluss aus Dinslaken wegziehen, um eine Ausbildung zu absolvieren oder um zu studieren. Unsere Stadt und unsere Gesellschaft ist aber darauf angewiesen, dass diese jungen Menschen in Dinslaken bleiben. Das ist wichtig für die lokale Wirtschaft, aber auch für den sozialen Institutionen und Vereine in Dinslaken in denen sich viele junge Menschen ehrenamtlich engagieren, aber nach der Schulzeit nicht mehr zur Verfügung stehen."
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