Klimaschutzplan: Stadt ist mit dabei

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Dinslaken. Die Bundesregierung hat ein Beteiligungsverfahren in Gang gesetzt für einen Klimaschutzplan 2050. Bürger, Verbände und Kommunen werden dabei gehört. Mehr als 150 Repräsentanten von Städten und Gemeinden aus dem ganzen Bundesgebiet hatten sich um die 70 zur Verfügung stehenden Plätze beworben. Für die Mitarbeit berücksichtigt wurde der Klimaschutzmanager der Stadt Dinslaken, Rüdiger Wesseling.

In dem angestoßenen Prozess geht es um das Anpassen von Fördermaßnahmen bis zum Ändern der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz. Verschiedene Themenbereiche wie das Erzeugen von Energie, das energetische Sanieren von Wohngebäuden oder Fragen in Zusammenhang mit Verkehr und Landwirtschaft werden auf Ebene der Experten diskutiert. Außerplanmäßig wurde Wesseling als kommunaler Vertreter in die Arbeitsgruppe „Handlungsfeld Gebäude“ eingeladen.

Darin wurden ansonsten nur Vertreter relevanter Verbände und der Länder berufen. Aus Sicht der Verwaltung eine Auszeichnung für die Stadt und eine besondere Motivation für den Mitarbeiter, der sich stadtweit für den Klimaschutz engagiert und gegenwärtig mit anderen, unter anderem mit Roland Welger, das lokale Arbeitsfeld Mobilität beackert. Wesseling wie anderen Experten geht es kurzfristig darum, dass der Klimaschutzplan noch in diesem Jahr im Bundeskabinett verabschiedet werden kann. Langfristiges Ziel ist, die Treibhausgase, die alle Industriestaaten vor eine Herausforderung stellen, bis zum Jahr 2015 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren.

Der in Gang gesetzte Prozess ist umfassend und transparent im Internet (www. klimaschutzplan2015de.) dokumentiert.
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