AG Migration und Vielfalt im SPD-Unterbezirk Kreis Wesel zu Gast in Dinslaken

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Bild Mitte: Halis Erkes Vorsitzender MuV,
Dinslaken: Fliehburg | Auf ihrer Sitzungs Rundreise durch den Kreis Wesel war die AG Migration und Vielfalt im SPD-Unterbezirk Kreis Wesel zu Gast im Dinslakener Übergangswohnheim An der Fliehburg.
In angenehmer Atmosphäre fand ein guter Gedankenaustausch mit dem Direktor des Caritasverbandes
Michael van Meerbeck und dem Duisburger Kreisverbandssekretär der Falken Frank Witzke statt.Was bei der heutigen Sitzung hervorzuheben ist war der Umstand dass nicht nur über Geflüchtete geredet wurde sondern mit Ihnen.
Deshalb kamen in der heutigen Sitzung auch 2 Geflüchtete aus dem Kosovo (Vater und Tochter) zu Wort um auch aus deren Sicht das Thema zu beleuchten.
Sinngemäß sagte beide: wir würden gerne arbeiten, es ist nicht unser Ding Geld zu bekommen ohne Gegenleistung.
Im laufe der Diskussion wurde klar haarsträubend die ganze Situation für geflüchtet sein muss.
Eine legale Arbeitsaufnahme ist so gut wie unmöglich.
Selbst wenn eine Aufenthaltsgenehmigung vorhanden ist wird noch eine Arbeitsgenehmigung erforderlich.
Die gibt es aber nur, wenn der zukünftige Arbeitgeber nachweisen kann dass dieser Arbeitsplatz nicht von einem deutschen besetzt werden kann.
Damit nicht genug, es muss dann weiter noch nachgewiesen werden dass es auch keinen EU Bürger gibt der den Arbeitsplatz besetzen kann.
Erst wenn das alles geklärt ist gibt es die Arbeitserlaubnis.
Somit kann zusammenfassend gesagt werden ist die Chance auf eine Arbeitsstelle = 0 ist.
Um eine vernünftige Integration zu ermöglichen muss sich noch einiges ändern.
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