Bergpark & Kreativ.Quartier sind vorbildliche Bauprojekte!

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(v.l.) CDU-MdB Oliver Wittke, Beigeordneter Dr. Thomas Palotz, Alexander Otto (Kuratoriumsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“), Dr. Andreas Mattner (Vorstandsvorsitzender Stiftung). Foto: privat
Dinslaken: Kreativ Quartier | Die Stiftung „Lebendige Stadt“ hat die Stadt Dinslaken dafür mit einen von sechs Anerkennungspreisen ausgezeichnet.

Mit einem europaweiten Wettbewerb hatte die Stiftung beispielhafte öffentliche Bauprojekte gesucht. Dabei wurden auch budget- und termingerechtes Realisieren, transparenter Planungs- und Entwicklungsprozess inklusive Bürgerbeteiligung bewertet.

„Oft werden Städte und Kommunen für Bauprojekte kritisiert, weil sie teurer und später realisiert werden als geplant. Unser Wettbewerb hat gezeigt, dass es sehr viele öffentliche Bauprojekte gibt, die vorbildlich und deren Planungsprozesse nachahmenswert sind“, meinte der Kuratoriumsvorsitzende Alexander Otto bei der Preisverleihung: „Es ist an der Zeit, dass neben dem Steuerschwarzbuch ein Weißbuch mit Positivbeispielen veröffentlicht wird, von denen andere Kommunen lernen können“, so Otto weiter. Und Bundesminister Alexander Dobrindt: „Planen und Bauen ist eine deutsche Kernkompetenz und weltweit hoch angesehen. „Made in Germany“ steht für Effizienz, Schnelligkeit und höchste Qualität. Das zeigt auch der Stiftungspreis 2015.“ Die Jury hatte nach Dobrindts Aussagen in den vergangenen Wochen zahlreiche beispielhafte öffentliche Bauprojekte in Augenschein genommen, „die in ihren Kommunen das Stadtbild bereichern und die Lebensqualität steigern.“

Dinslaken, so die Begründung der hochkarätig besetzten Jury, sei es gelungen, ein 45 Hektar großes brach liegendes Areal in Projektgemeinschaft mit der RAG durch Flexibilität, Pioniergeist und Einfallsreichtum zu reaktivieren und zu einem Stadtquartier für Arbeiten, Kultur, Freizeit und Erholung zu machen.“
Die Baukosten seien mit rund 7,9 Millionen Euro unterhalb der Planung geblieben. Den ersten Preis, verbunden mit 15. 000 Euro, heimste die Stadt Königswinter für die Neugestaltung des Plateaus auf dem Drachenfels ein. cd
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