CDU stärkt Box- und Sportverein Dinslaken den Rücken

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Der CDU Ortsverband Feldmark/Lohberg besuchte mit seinem Vorsitzenden Rainer Hagenkötter den Box- und Sportverein Dinslaken, der seine Trainingsräumlichkeiten aktuell in der alten Johannes-Schule in der Nähe des Lohberger Marktplatzes hat.
Kerstin und Franjo Tatai führten die Vertreter des Ortsverbandes durch die Räumlichkeiten. Der Box- und Sportverein musste nach dem Abriss der Glück Auf-Hauptschule in die alte Johannes-Schule umziehen, die im Moment als Vereinshaus dient. Laut Kerstin Tatai, Vorsitzende des Vereins, bedurfte es bei dem Umzug eines großen ehrenamtlichen Engagement: "Wir mussten viele Baustellen in Eigenleistung beheben. Umkleidekabine und Trainingsräume wurden fast ausschließlich aus eigener Kraft renoviert und für unsere Sportlerinnen und Sportler nutzbar gemacht. Für uns ist aber eines klar: diese Räumlichkeiten dürfen nur eine Zwischenlösung sein!"
Genau an diesem Punkt setzt auch Hagenkötter (CDU) an: "Die Verwaltung hat nach dem Abriss der Glück Auf-Hauptschule in Aussicht gestellt, dass der Box- und Sportverein Dinslaken langfristig die Räumlichkeiten des jetzigen AWO-Kindergartens, der sich direkt an die alte Johannes-Schule anschließt, nutzen kann, sollte der AWO-Kindergarten einen neuen Platz auf dem Zechengelände finden.
Die CDU Feldmark/Lohberg wird sich zukünftig verstärkt dafür einsetzen."

Franjo Tatai, Trainer im Verein, erklärt, warum es so wichtig ist vor allem in die Aula des Kindergartens umzuziehen: "Im Moment trainieren wir in drei alten Klassenräumen. Wenn wir Kinder und Jugendliche trainieren, dann muss in jedem dieser drei Räume mindestens eine Aufsichtsperson sein. Dieser Umstand macht ein Training im Moment unglaublich schwierig. Sollten wir die Möglichkeit bekommen, dass wir die jetzige Aula des Kindergartens benutzen dürfen, würden wir aus den drei alten Klassenräumen ausziehen und einen großen Trainingsraum einrichten. Das würde die Aufsicht und das Training deutlich erleichtern. Im Moment trainieren wir auf einer Etage in der auch die "Halbe Treppe" einen Seminarraum nutzt. Konzentriertes Arbeiten ist da kaum gesichert, wenn nebenan zahlreiche Kinder und Jugendliche trainieren."
Hagenkötter (CDU) betont des Weiteren: "Lohbergs Ansehen hat in der gesamten Salafismusdebatte deutschlandweit einen sehr schlechten Ruf verpasst bekommen. Kaum ein Medienvertreter blickte auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Der Box- und Sportverein ist ein wichtiger Bestandteil des sozialen Lebens der Lohbergerinnen und Lohberger. Kinder und Jugendliche lernen hier mit sich selber umzugehen, aber auch mit ihren Mitmenschen. Solche Institutionen müssen seitens von Politik und Verwaltung deutlich gestärkt werden. Wir sind als CDU sehr froh, dass wir den Box- und Sportverein in Lohberg haben!"
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