Junge Union diskutierte mit Dezernentin

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Am vergangenen Sonntag diskutierte die Junge Union (JU) Dinslaken im Rahmen ihrer regelmäßigen, offenen Vorstandssitzungen mit der Schul- und Sozialdezernentin sowie ersten Beigeordneten der Stadt, Christa-Jahnke Horstmann (SPD). Nach einer Vorstellung ihrer beruflichen und politischen Laufbahn bezog die Dezernentin Stellung zu aktuellen Themen der Dinslakener Schulpolitik. Die anwesenden JU-Mitglieder interessierten sich insbesondere für die Sanierungspläne der Bildungseinrichtungen mit Hilfe der „ProZent“-GmbH, den zu erwartenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren und den damit verbundenen politischen Entscheidungen hinsichtlich des Erhalts einzelner Schulen. Das wechselnde Anmeldeverhalten der Eltern erschwert dabei die langfristige Planung von Schulstandorten.

Eine neue Herausforderungen für die Stadt ist die stark gestiegene Zahl von Flüchtlingen, die beschult werden müssen und die Umsetzung der Inklusion von Schülern mit Behinderungen, die ebenfalls intensiv diskutiert wurde.

„Die Schulpolitik ist ein schnelllebiger Bereich, in dem Entscheidungen nicht manifestiert werden, sondern den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden sollten. Hier gilt es, im ständigen Dialog mit Schülern, Eltern und Lehrkräften zu bleiben“, schlussfolgerte JU-Pressereferent Felix Weber-Frerigmann.
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