LINKE für konsequentes Fracking-Verbot

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"Nur ein konsequentes Verbot von Fracking wird uns vor dem Irrsinn dieser Technik bewahren," sagt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-LINKEN. Der Kandidat der LINKEN im Wahlkreis Wesel I unterstützt die Bürgerinitiativen gegen Gasbohren bei ihrem bundesweiten Aktionstag am 31. August unter dem Motto: "Stop Fracking" am kommenden Samstag in Hamminkeln. Das Fracking-Verfahren berge zu hohe Risiken bei vernachlässigbar geringem Nutzen für die Menschen. Daher stehe DIE LINKE weiterhin an der Seite der Bürgerinnen und Bürger, die für ein Fracking-Verbot kämpfen, so Wagner weiter.
Wagner erklärt: "Wichtig ist, sich vor Augen zu führen, dass das Fracking-Gas keinen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung leisten kann. Schon bei niedrigsten Umweltauflagen schrumpfen die förderbaren Gasmengen immens. Hinzu kommen die unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Umwelt, die mit dem Einsatz der Fördermethode einhergehen. Da kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Finger weg vom Fracking!"

Anfangs drehten sich die Sorgen der Fracking-Gegner vor allem um die hiesigen Trinkwasservorkommen, die durch die eingesetzten giftigen Chemikalien verseucht werden könnten. Die Erfahrungen aus Ländern wie den USA, wo die Technik bereits seit einigen Jahren im großen Stil eingesetzt wird, zeigten jedoch weitere Gefährdungspotentiale. Beispielsweise steht die Fördermethode im Zusammenhang mit Erdbeben. Sascha H. Wagner stellt klar: "Der von SPD und Grünen favorisierte Verzicht der Industrie auf giftige Chemikalien in der Frack-Flüssigkeit macht die Technik weder sicherer, noch deren Einsatz sinnvoller." Mit Blick auf den 22. September gibt er daher zu bedenken: "Jede Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für den sozial-ökologischen Umbau dieses Landes und gegen Fracking!
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