Lembecker bieten plattdeutsches Theater vom Feinsten

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Dorsten: Sport- und Kulturhalle Lembeck |

„De verdüwelte Heilquelle“ heißt das aktuelle Theaterstück der KLJB Lembeck. Am Sonntag sorgte der Schwank in drei Akten von Beate Irmisch bereits für Lachsalven und ein hochzufriedenes Publikum.



In dem Stück geht es grob um zwei ältliche Schwestern, Fine und Trine Bottermek, die einen kleinen Tante Emma Laden führen. Nach dem Tod ihres Bruders Ernst erben beide die neben ihrem Haus liegende Auenwiese samt Quelle. Auf die geheimnisvolle Quelle sind die beiden ehrenwerten Bürger Achtermann und Schultes scharf. Die beiden Saubermänner vermuten dort eine wertvolle Heilquelle und wollen damit das große Geschäft machen. Um die Zuwegung zur Wiese zu bekommen, haben beide sich das Haus von Ernst unter den Nagel gerissen. Sehr zum Leidwesen von Pfarrer Braun, der das Anwesen gerne für seinen Traum, einen Kindergarten, übernommen hätte. Die Laienschauspieler gingen gekonnt in ihren Rollen auf und spannten das zahlreich anwesende Publikum lange auf die Folter, ob es auch wirklich ein Happy End gibt. Auch das Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail ist wirklich sehenswert.

Am 22. November um 19.30 Uhr und am 23. November um 16.30 Uhr gibt es in der Sport-und Kulturhalle in Lembeck am Schluerweg 21 noch zwei weitere Aufführungen. Karten geben es noch im Vorverkauf bei Geschenke Heidermann an der Wulfener Straße zum Preis von 8 Euro.
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