Von Klassik bis Jazz - Eine berauschende Reise durch die Musik

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Sophie Schwerthöffer
Dorsten: Aula St. Ursula Realschule |

Unter dem Motto „Kinder dieser Welt“ gab es am Samstag einen sehr gelungenen Mix aus Klassik, Jazz und Soul. Auf der Bühne der St. Ursula Realschule in Dorsten standen Sophie Schwerthöffer, Oscar Marin, Carl Ellis, Chris Seidler, Ricardo G. Marinello, Marlen Meldrum-Hunt sowie Claudia Hirschfeld und bereiten den Zuschauern einen unvergesslichen Abend.



Das erste Stück trug Sophie Schwerthöffer vor, die von Claudia Hirschfeld an der elektronischen Orgel (einer Wersi Louvre GS1000) begleitet wurde. Sophie Schwerthöffer ist nicht nur die erste Juniorbotschafterin der Sir Peter Ustinov Stiftung, sondern hat auch in 2012 den 4. Platz beim „Supertalent“ belegt. Hinzu kommen weitere Fernsehauftritte, wie zum Beispiel der „Carmen Nebel Show“. Claudia Hirschfeld arbeitete schon mit Showgrößen wie René Kollo, Eva Lind, Karl Ridderbusch und den German Tenors zusammen.

Klassisch ging es mit Puccini und dem Tenor Oscar Marin weiter, der „E Lucevan Le Stelle“ sang. Oscar Marin merkte man sofort sein spanisches Temperament an. Er ist ein Schüler der großen Sopranistin Montserrat Caballé. Da es sich zu Zweit besser singt, kam Sophie zurück auf die Bühne und bot mit Oscar Marin das Stück „Lippen schweigen (F. Lehár)“ dar.

Mit dem „Ave Maria)“ von Schubert beeindruckte Ricardo G. Marinello das Publikum durch seine Stimme. Der Tenor hat die erste Staffel des Supertalentes gewonnen. Sein Lied, mit dem er bei der Show gewann, sang er im Duett mit Sophie Schwerthöffer in einer der Zugaben des Abends („Time To Say Goodbye“).

Carl Ellis, der nicht nur eine Hauptrolle in dem Andrews Lloyd Webbers Musical „Starlight Express“ hatte, sondern auch bei „The Voice of Germany“ auftrat, sang als Solist: Hallelujah (L. Cohen) und Amazing Grace. Als letztes, reguläres Stück trug er mit Sophie Schwerthöffer „Endless Love (L. Richie)“ vor. Hier bewies Sophie Schwerthöffer, dass sie nicht nur den klassischen Bereich, sondern auch andere Gebiete gesanglich abbilden kann.

Jazzig wurde es mit Marlen Meldrun-Hunt. Mit „The Old Country (N. Adderley)“ und „A Nightingale Sang in Berkeley Square (M. Sherwin)“ wurden die angekündigten Bereiche der Musik jetzt komplett.

Linus Schütz, der Moderator des Abends, war ein Schüler von Meldrun-Hunt und verriet, dass, wenn Sie mir ihm zufrieden war, sagte: „Das hast du gut gemacht. Hole Dir eine Pommes“. Nicht nur er, sondern alle Künstler haben sich meines Erachtens eine doppelte Pommes verdient.
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