21 Dorstener Feuerwehrmänner im Hochwassereinsatz

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Nach der Anforderung der „Hochwasserkomponente“ der Feuerwehren, die im Regierungsbezirk Münster ansässig sind, haben nun auch einige Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Dorsten ins Geschehen eingegriffen.

Heute morgen (14. Juni) haben sich 21 Kräfte auf den Weg nach Havelberg im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) gemacht, um dort einen gebrochenen Deich zu sichern und die dort tätigen Helfer zu unterstützen bzw. auszulösen, da sich diese verständlicherweise an ihrer körperlichen Belastungsgrenze befinden.

Von Seiten der Feuerwehr Dorsten werden ehrenamtliche Kräfte der Löschzüge Lembeck, Hervest I, Hervest-Dorf, Altstadt, Holsterhausen und Altendorf-Ulfkotte mit drei Großfahrzeugen sowie einem Kleinfahrzeug den Einsatz im Hochwassergebiet begleiten. Der Brandschutz in Dorsten wird und kann zu jeder Zeit sichergestellt werden. Aus dem Kreis Recklinghausen haben sich insgesamt 131 Kräfte der Feuerwehren in Marsch gesetzt.

Da der Einsatz vermutlich fünf bis sieben Tage andauern wird, mussten zunächst die Kräfte mobilisiert werden, denn diese mussten sich unter anderem mit gebräuchlichen Hygieneartikeln wie Seife, Zahnbürste etc. ausrüsten. Die Fahrzeuge wurden mit Materialien wie Tauchpumpen, Wathosen und Gummistiefeln bestückt, um adäquat im Hochwassergebiet eingesetzt werden zu können. Auch für die Verpflegung der Einheiten ist gesorgt worden.
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