Dorsten putzt sich bei den Besentage heraus – Party zum Abschluss

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(Foto: Bludau)
Dorsten. Die Dorstener Besentage waren wieder ein voller Erfolg. Insgesamt 2100 Teilnehmer aus 70 Gruppen haben mitgemacht und geholfen, das gesamte Dorstener Stadtgebiet von achtlos weggeworfenen Abfällen und einigen Umweltsünden zu befreien.

Bürgermeister Tobias Stockhoff bedankte sich herzlichst bei der abschließenden Besenparty am Samstagnachmittag bei Helfern und Sponsoren. Rund 150 Gäste waren zur alljährlichen Party zum Entsorgungsbetrieb gekommen. Ein besonders dickes Dankeschön ging neben den wichtigen Sponsoren auch „an Ursula Eickmeier, die die Besentage so gut organisiert und an den Verein „Sag ja zu Dorsten“, ohne die es die Besentage nicht geben würde“, so Bürgermeister Stockhoff.

Zahlreiche Vereine, Kleingärtner, Parteien, Sportvereine und beispielsweise Schulen haben in diesem Jahr wieder mitgeholfen, die Dorstener Grünflächen vom Abfall zu säubern. Bürgermeister Tobias Stockhoff freute sich über so viel Engagement: „Im Vergleich zu anderen Großstädten haben bei uns dreimal so viele Bürger mitgemacht.“ In einer Fahrzeughalle des Entsorgungsbetriebes gab es zum Dank dafür ein buntes Programm mit Musik, Hüpfburg und Kinderschminken.

Natürlich war auch gegen Hunger und Durst einiges aufgeboten worden. Neben leckeren Würstchen vom Grill gab es Kuchen, sowie Kalt- und Heißgetränke. Jeder Teilnehmer erhielt neben einem Verzehrgutschein ein Los für die Tombola, die attraktive Preise zu bieten hatte.

Insgesamt wurden 27 tolle Sachpreise verlost. Diese reichten von einem Hotelgutschein für zwei Personen bis hin zu einem Trikot von Manuel Neuer mit originaler Unterschrift. Der diesjährige Sponsorenpreis geht an den Kindergarten St. Antonius und wird für den Bau eines neues Spielgerätes auf dem Spielplatz am Perlsteinring verwendet. Die Verantwortlichen der Besentage und Bürgermeister Tobias Stockhoff übergaben symbolisch einen Scheck an Elke Lefarth und Silke Grabutznat vom Kindergarten.

Wie viel Abfall die Dorstener aus allen Stadtteilen zusammen getragen haben, konnte Abfallberaterin Ursula Eickmeier am Samstag noch nicht genau sagen. "Ich denke, es werden wieder zehn bis 15 Tonnen zusammenkommen. Die genaue Zahl werde ich wohl erst Anfang der Woche nennen können." Und weiter: „In diesem Jahr war mal wieder von A bis Z alles dabei. Besonders auffällig waren die Funde von mehreren Personalpapieren und einem Tresor.“
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