"Flüchtlinge in Dorsten – Wie schaffen wir das?" Eine Reportage über Flüchtlingsarbeit in Dorsten

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Die Integrationslotsen Gregor Rössmann und Rebecca Möcklinghoff (vorne) erzählten von der Arbeit mit den Flüchtlingen, die sie betreuen. Die Fragen stellte Güner Duranöz von der Gesamtschule Wulfen. An der Kamera steht Sabine Bornemann. (Foto: Privat)

Dorsten. „Flüchtlinge in Dorsten - Wie schaffen wir das?“ ist der Titel einer abendfüllenden Reportage über Flüchtlingsarbeit in Dorsten. Der Film wurde in der Zeit von November 2015 bis Dezember 2016 von Sabine Bornemann gedreht und geschnitten.



Mitgewirkt haben an diesem Projekt Schüler von der Gesamtschule Wulfen: Nike Hilgers, Angela Lorentzen, Luca Hantke, Alexander Krone, Yazdan-Ali Sayed, Güner Duranöz, Anna Kleine-Buckstegge, Soulafa Hussein sowie die ehemalige Klasse 6.3. Trotzdem ist der Film kein Schulprojekt geworden, sondern eine freie Produktion, die aus dem Fonds „Interkultur Ruhr“ mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert wurde.

Begleitung in den ersten Monaten

Die Reportage beleuchtet den Umgang mit Flüchtlingen im Norden der Flächenstadt Dorsten. Einzelne Flüchtlinge werden in ihren ersten Monaten auf deutschem Boden begleitet. Integrationslotsen schildern ihre Arbeit und ihre Schwierigkeiten. Die Landesnotunterkunft Laurentiusschule und das kommunale Flüchtlingsheim Michaelisstift in den Lembeck werden vorgestellt. Auch die Integration von Flüchtlingskindern an der Gesamtschule Wulfen ist ein durchlaufender Erzählstrang. Die zeitliche Einordnung der Ereignisse erfolgt durch einen Pressespiegel aus der Dorstener Zeitung.

Es werden DVDs zum Stückpreis von 15 Euro angeboten. Zur Nutzung des Films für Schulen und Flüchtlingsarbeit enthält die Box eine Kapitelliste mit Laufzeiten und kurzen Inhalts-angaben. Die Videos sind nach den Vorführungen erhältlich bei Sabine Bornemann (Tel.: 02369/22352), in der Stadtinfo Dorsten und im Online-Shop der Volksbank auf shop.vb-dorsten.de

Vorführung in Wulfen, Lembeck und Hervest

Der Film wird in drei Ortsteilen vorgeführt. Er dauert 90 Minuten und der Eintritt ist frei. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch.

  • 1. Donnerstag, 19.4., 18 Uhr im kleinen Saal vom Gemeinschaftshaus Wulfen, am Wulfener Markt 5. Der Zugang ist nur rückwärtig von der „Bar 61“ aus möglich. 
  • 2. Freitag, 20.4., 19 Uhr: Pfarrheim St. Laurentius in Lembeck, Am Pastorat 1 
  • 3. Samstag, 21.4., 19 Uhr: „Kirche im Bahnhof“, Am Holzplatz 4. Wegen der Großbaustelle an der Bismarckstraße ist die Zufahrt nur von der Halterner Straße aus möglich. Im Rondell vor der Gemeinde ist Parkverbot. Die beste Parkmöglichkeit ist am Ende des Grünen Wegs mit dem Zugang von hinten.
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