Hans Rademacher erhält die silberne Ehrennadel der Stadt Dorsten

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Bei einem Empfang im Heimathaus des Heimatvereins Wulfen wurde Hans Rademacher anlässlich seines 80. Geburtstages die silberne Ehrennadel der Stadt Dorsten verliehen. (Foto: Bludau)

Dorsten. Anlässlich der Vollendung seines 80. Lebensjahres wurde Hans Rademacher aus Wulfen bei einem Empfang im Heimathaus des Heimatvereins Wulfen von Bürgermeister Tobias Stockhoff die silberne Ehrennadel der Stadt Dorsten verliehen.

Hans Rademacher hat sich seit 1967 über mehrere Jahrzehnte in herausragender Weise für die Jugendarbeit und für Belange der Kath. Kirchengemeinde St.
Matthäus engagiert. Bis 1973 arbeitete er gleichzeitig in nebenberuflicher Funktion als Leiter des Jugendheimes. Weit über diese nebenberufliche Tätigkeit hinaus widmete er sich bis 1990 unermüdlich der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde.

Das ist in dieser Dimension nur unter einer maßgeblichen Zurückstellung eigener Interessen möglich. Bemerkenswert ist insbesondere sein großartiges Engagement bei der Durchführung von Ferienmaßnahmen, zu der Zeltbeschaffung, Organisation von An- und Abreise und Aufenthalt, Beköstigung, Finanzierung und Betreuung der Teilnehmer zählten. Weiterhin hat er sich eingesetzt für die Renovierung und Instandhaltung eines Ferienheimes für Kinder und Jugendliche.

Er war darüber hinaus ehrenamtlich für die Kirchengemeinde tätig als Ministrant, Kollektant und Träger bei Beisetzungen. Er hat seine Arbeitskraft bei der Anlegung des Friedhofes und der Errichtung der Trauerhalle über Monate zur Verfügung gestellt.

In der Zeit seines Wirkens war Hans Rademacher kontinuierlicher Ansprechpartner für Jugendliche und Erwachsene. Bis heute identifiziert er sich mit den Belangen des Stadtteils und der Kirchengemeinde und ist zu einer festen Institution geworden. Hervorzuheben sind seine Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit. In der Gemeinde genießt er ein hohes Ansehen.

In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm bereits im Jahre 2009 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.


Quelle und Fotos: Bludau
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