Rad statt Auto – Vorfahrt für das Dienstrad

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Freuen sich über das neue Dienstrad-Leasingangebot ihres Arbeitsgebers: (v.l.) Kristin Fischer, Geschäftsführer Andreas Hauke, Birgit Böhme-Lueg, Prokurist Guido Bunten, Helmut Hark, Susanne Gerling, Claudia Schallwich sowie Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Christoph Elsing. (Foto: KKRN)

St. Elisabeth-Krankenhaus führt Diensträder als Leasingangebot für seine Mitarbeiter ein

Hardt. Früher fuhr Kristin Fischer meist mit dem Auto zu Ihrer Arbeitsstelle am Dorstener Krankenhaus, heute dagegen immer öfter mit dem Rad. Sie profitiert von der Kooperation mit einer Fahrradleasinggesellschaft, die ihr Arbeitgeber, das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten im Verbund der KKRN GmbH, seit dem Frühjahr geschlossen hat.

„Mobilität ist uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir unseren Mitarbeitern eine Mobilitätsalternative anbieten, wie sie ihren Arbeitsplatz erreichen können“, so Andreas Hauke, Geschäftsführer der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH. „Ich selbst nutze das Dienstrad schon und bin mit dem Fahrrad bereits von Marl über unsere Zentralküche nach Dorsten zur Arbeit gefahren – am Anfang erst einmal mit einer kleinen Pause“, schmunzelt Andreas Hauke.

Doppelter Nutzen

Seit der Einführung des Models im Mai haben sich bereits über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikverbundes an ihren vier Standorten Dorsten, Marl, Herten und Haltern für ein finanziertes Rad entschieden. Die KKRN GmbH arbeitet dabei mit einer Fahrradleasinggesellschaft zusammen, die deutschlandweit über große Erfahrung auf dem Gebiet des Leasings von Diensträdern besitzt. Für Guido Bunten, kaufmännischer Betriebsleiter am St. Elisabeth-Krankenhaus, eröffnet das Fahrrad-Leasing-Programm neue Wege. „Viele nutzen das Rad nicht nur zum Pendeln sondern auch in ihrer Freizeit. Und aktive Mitarbeiter sind gesündere Mitarbeiter“, ergänzt der Prokurist.

Die Vorteile des Radleasings liegen auf der Hand: keine Parkplatzsuche, keine Spritkosten, Schonung der Umwelt und ein wichtiger Beitrag für die Gesundheit der Mitarbeiter. Noch dazu ist das Modell steuerlich interessant. „Wir möchten als attraktiver Arbeitgeber unseren Mitarbeitern, aber auch potenziellen Bewerbern, besondere Anreize geben“, führt Ralf Hantel, Personalleiter des Klinikverbundes aus. Er hat diese Kooperation eingestielt und wickelt mit seinen Mitarbeitern in der Personalabteilung die Verträge rechnerisch ab.
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