Starkes Team und großes Herz: Antonius von Hebel führt die Lebenshilfe Dorsten

Starkes mit großem Herz: Ludger Cirkel (Vorsitzender),  Bärbel Grund (Aufsichtsratsvorsitzende), Elke Gertdenken (Verwaltungsleitung und Prokuristin) und Antonius von Hebel (Geschäftsführer).
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Dorsten. Die Lebenshilfe Dorsten hat einen neuen Geschäftsführer: Antonius von Hebel leitet jetzt die Geschicke der gemeinnützigen Gesellschaft, die sich bereits seit 1965 für Menschen mit Behinderungen engagiert.

Nachdem die langjährige Geschäftsführerin Birgit Witting die Lebenshilfe verlassen hat, stellten Ludger Cirkel (Vorstandsvorsitzender) und Bärbel Grund (Aufsichtsratsvorsitzende) den neuen Geschäftsführer vor. Seine Stellvertretung ist die Prokuristin Elke Gertdenken, die seit November 2016 die Lebenshilfe Dorsten kommissarisch leitete. Elke Gertdenken bekleidet zudem die Position der Verwaltungsleitung.

von Hebel ist kein Unbekannter

Antonius von Hebel ist in Dorsten bereits bekannt: Neben seiner neuen Tätigkeit als Geschäftsführer der Lebenshilfe ist er bereits Geschäftsführer des Bäderbetriebes Dorsten (Atlantis) sowie des Entsorgungsbetriebes Dorsten (EBD).

Als Dienstleistungsunternehmen mit 130 Mitarbeitern wird die Lebenshilfe Dorsten für die Zukunft ausgerichtet, um auch in 2020 und darüber hinaus auf dem Dienstleistungssektor zu bestehen.

In sechs Einrichtungen werden zur Zeit 310 Klienten betreut. Zu den Einrichtungen gehören die Frühförderstelle, das Integrative Familienzentrum Pusteblume, zwei Wohnstätten Villa Keller und Haus der Lebenshilfe (an die Villa Keller ist noch eine Außenwohngruppe angeschlossen), das Lebenshilfe Center sowie das Ambulant Unterstützte Wohnen.

Große Pläne für die Zukunft

Ein Ersatzbau für die Wohnstätte Villa Keller ist derzeit in Planung, um auch weiterhin ein zukunftsfähiges Wohnangebot für Menschen mit geistiger Behinderung anbieten zu können. Das Projekt wird in einer der beiden Sitzungen in diesem Jahr im Sozialministerium in Düsseldorf vorgestellt und die finanzielle Unterstützung dieses Projektes wird beantragt.
Das "Lebenshilfe Center" an der Suitbertusstraße in der Innenstadt möchte seine Angebotspalette um eine Autismusambulanz erweitern. Die Bewilligung für den Start der Unabhängigen Teilhabeberatung wird im Frühjahr erwartet. Einen ambulanter Pflegedienst einzurichten, speziell zur Pflege von Menschen mit Behinderung, ist eine weitere Planung der Lebenshilfe Dorsten. Die Frühförderung wird zur Interdisziplinären Frühförderung umgestaltet. Die Verhandlungen mit dem Kreis und den Krankenkassen laufen bereits seit einiger Zeit. Eine Säuglingsberatung wird das Angebot der Frühförderung komplettieren. Mit dem überörtlichen Kostenträger LWL wird für das Integrative Familienzentrum Pusteblume eine neue Refinanzierungsbasis verhandelt, damit sich auch hier die Dienste weiterentwickeln können.

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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