Tatwaffe noch nicht gefunden / Ehemann weiter unter Mordverdacht

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Die Spurensicherung nahm den Hof an der Repeler Heide in Kirchhellen genau unter die Lupe (Foto: Bludau)

Die Ermittlungen der Mordkommission anlässlich der am Mittwoch, 18. Februar 2015, in Kirchhellen getöteten 35 jährigen Frau auf der Repeler Heide konzentrierten sich in den letzten Wochen auf das Auffinden von Beweismitteln, insbesondere der Tatwaffe.

Es konnten weitere Beweismittel sichergestellt werden, wobei die Tatwaffe trotz
umfangreicher Suchmaßnahmen im Bereich des Tatortes bis heute nicht gefunden werden konnte.

Die kriminalwissenschaftlichen Untersuchungen gestalten sich sehr schwierig und zeitaufwendig, da insbesondere Untersuchungen im Hinblick auf das Vorhandensein bzw. einer Substanzgleichheit von Schmauch in einem Rasterelektronenmikroskop erfolgen.

Der am Tattag festgenommene Ehemann der Getöteten sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Die ersten Ergebnisse der durchgeführten Schmauchspurenanalyse ergaben, dass an seiner Kleidung Schmauchspuren festgestellt wurden, die in ihrer chemischen Zusammensetzung der am
Tatort sichergestellten Tathülse entsprechen. Dies erhärtet aus Sicht der Polizei / Staatsanwaltschaft den dringenden Tatverdacht gegen den 39 jährigen Ehemann.

Weitere umfangreiche kriminalwissenschaftliche Untersuchungen finden derzeit noch beim Landeskriminalamt NRW statt. Die polizeilichen Suchmaßnahmen nach der Tatwaffe werden fortgeführt.
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