Taucher suchten noch einmal den Wesel-Datteln-Kanal ab

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Dorsten: Hochstadenbrücke |

Am frühen Mittwochnachmittag sind noch einmal Polizeitaucher in den Wesel-Datteln-Kanal gestiegen, um in Höhe der Hochstadenbrücke den Kanalgrund abzusuchen.

Eine "Kontrollsuche", nennt das die Polizei. Deshalb war der Kanal im Bereich Dorsten zwischen 14 und 15.30 Uhr für den Schiffsverkehr komplett gesperrt. Am Samstagabend wollte ein 58-jähriger Dorstener gesehen haben, dass ein Mensch von der Hochstadenbrücke in den Kanal gesprungen war.Sein Anruf bei der Feuerwehr löste einen Großeinsatz der Einsatzkräfte aus. Hubschrauber mit Nachtsichtgerät und Wärmebildkamera, zwei Taucherstaffeln, Feuerwehr, Polizei und Wasserschutzpolizei waren vor Ort. Abgesucht wurde eine Fläche von rund 150 Quadratmetern. Die Schiffe wurden an der Dorstener Schleuse sowie am Anleger vor der Hochstadenbrücke gestoppt, so Bernd Koop, örtlicher Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Am Ende fanden die Taucher bis auf ein paar Fahrräder und sonstiges Altmetall nichts Besonderes.
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