Verletzte bei Küchenbrand in / Rauchmelder hätten besser schützen können

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Am späten Donnerstagabend kam es in Dorsten zu einem Küchenbrand mit zwei verletzten Personen. Gegen 22.45 Uhr bemerkten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Crawleystraße dichten Rauch aus einer Wohnung kommen und verständigten über Notruf die Rettungskräfte.

Neben der hauptamtlichen Wache rückte auch der Löschzug Hervest 1 mit zu dem Objekt gegenüber der Eissporthalle aus. In der Küche der Dachgeschosswohnung kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts zu einem Brand in der Küchenzeile. Sofort bereiteten sich giftige schwarze Rauchwolken auch im Treppenhaus aus. Zwei Personen kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr evakuierte das komplette Wohnhaus und begann mit den Löscharbeiten.

Trotz der späten Uhrzeit warteten alle Bewohner mit ihren Kindern und den Haustieren geduldig vor der Tür, bis sie wieder zurück in ihre Wohnungen konnten. Diese blieben zum Glück bewohnbar. Leider gab es keine Rauchmelder in den Räumlichkeiten. „Rauchmelder hätten bestimmt geholfen, den Schaden geringer zu halten. Auch hätte es evtl. keine Verletzten gegeben.“, so Feuerwehr Einsatzleiter Brandinspektor Norbert Böge. Und weiter: „Es ist in der jeder Wohnung ratsam Rauchmelder zu installieren. So wird man, gerade auch nachts, rechtszeitig vor einem Brand gewarnt und man kann die Wohnung noch vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen.“

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Foto Bludau aus Dorsten

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