Aktionstag an der Biologischen Station - Besucher pressen eigenen Apfelsaft

Wann? 26.09.2015 10:00 Uhr

Wo? Biologische Station, Im Höltken 11, 46286 Dorsten DE
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Michael Zielkowski, Georg Tenger und Jürgen Grewer bilden ein gutes Team freuen sich auf zahlreichen Besuch.
Dorsten: Biologische Station |

Passend zum Herbstbeginn laden die Biologische Station des Kreis Recklinghausen und der Biologische Waldschutz vom RVR Ruhr Grün am Samstag, 26. September, zu einem Apfelsaft Tag ein.

An diesem Tag stehen ab 10.00 Uhr gleich zwei Apfelsaftpressen zur Verfügung, um aus den eigenen Äpfeln leckeren Saft zu pressen. „Zum einen bitten wir die Möglichkeit aus kleineren Mengen, bis zu einem Eimer, direkt Saft zu pressen und abzufüllen. Dabei ist es wichtig eigene Flaschen mitzubringen“, erklärt Jürgen Grewer vom Regionalverband Ruhr Grün.

Eine zweite Möglichkeit, für Saft der länger haltbar sein soll, gibt es auch. „Für denjenigen die größere Mengen haben und diesen Saft dann auch länger genießen wollen, gibt es auch noch eine andere Möglichkeit“, berichtet Georg Tenger, der Leiter der Biologischen Station. „Dieser Saft wird nach dem Pressen dann schonend auf etwa 80° C erhitzt und anschließend heiß abgefüllt. Hierdurch wird der Apfelsaft haltbar gemacht und zwar ganz ohne Zusätze. Zum Abfüllen werden luftdichte Kunststoffschläuche mit Zapfhahn verwendet, die dann in einen Karton kommen“, so Tenger. Hierfür ist aber aus organisatorischen Gründen eine telefonische Anmeldung vorher erforderlich.

Wessen Interesse geweckt wurde, meldet sich bitte unter der Rufnummer 02369/77505 an. Aber auch alle anderen, die keine eigenen Äpfel zum Pressen haben, sind an diesen Aktionstag hier willkommen.

Auf dem Hof an der Straße Im Höltken 11 in Lembeck warten Grillstand, Kaffee, Apfel-Waffeln und selbstverständlich selbstgebackener Apfelkuchen. Natürlich kann hier auch der frisch gepresste Apfelsaft probiert werden.

Zusätzlich werden noch Führungen durch die Ausstellung angeboten. „Diesen Apfelsaft – Tag wollen wir nun gerne jährlich anbieten und damit auf die Wichtigkeit der Obstbäume und deren Artenvielfalt hinweisen“, sagt Georg Tenger.
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