Das „Jahrhundertprojekt“

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Hoffentlich fahren nach dem Bahnhofsumbau auch noch die Züge
Rhader Bahnhof wird endlich modernisiert.

Seit Jahrzehnten wird über den Rhader Bahnhof diskutiert. Er hat eine wichtige Funktion im Nahverkehr, erfüllt aber mit seinen unmöglichen Bahnsteigen nicht mal die nötigen Sicherheitsbedingungen.
Seit vielen, vielen Jahren wurden von den Rhader Parteien SPD und CDU fast gleich lautende Forderungen formuliert, den unmöglichen Zustand endlich zu beseitigen.
Häufig gab es auch Zusagen und Versprechungen. Nur getan hat sich nichts.
Jetzt ist es überraschend doch so weit. Bis Mitte 2014 wird die Baustelle sicherlich für einige Unannehmlichkeiten sorgen. Wenn danach aber auch noch die Züge (regelmäßig) fahren würden, hätte Rhade einen wichtigen Pluspunkt für ein attraktives örtliches alternatives Verkehrsnetz – weniger Straße, mehr Fahrrad und Bahn.
Insgesamt werden 1,6 Millionen Euro eingesetzt, um Rhades Bahnhof den heutigen Erfordernissen anzupassen. Bund, Land und Bahn teilen sich die Summe.
Die Rhader SPD begrüßt die Verbesserung der Infrastruktur und hofft, dass der Bahnhof eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des Rhader Rahmenplans spielen wird. Bekanntlich soll u. a. damit der sanfte Tourismus gefördert werden. Profitieren würden, so die SPD, die Rhader Unternehmer ebenso wie die Stadt Dorsten.
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