Verbesserungen erwünscht: Bürgermeister besucht die OGS der Antoniusschule

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Schule, OGS, die AWO als Träger und die Stadt Dorsten kamen an einen runden Tisch, um Lösungen für den Platzmangel in der OGS zu schaffen.
Holsterhausen. Am Freitag, 12. Januar war es endlich so weit: Der Bürgermeister Tobias Stockhoff besuchte den offenen Ganztag der Antoniusschule in Holsterhausen.

Grund für die Besichtigung war der Status Quo in der OGS. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Familien mit ihren Kindern empfinden diesen als suboptimal. Es fehlt vor allem an Platz. Denn die OGS in Holsterhausen ist an ihrer Kapazitätsgrenze. Dabei deckt sie gar nicht den Bedarf an Plätzen ab.

Mitgebracht hatte Tobias Stockhoff gleich vier seiner Mitarbeiter, die jeweils für unterschiedliche Dezernate zuständig sind. Man zeigte sich lösungsorientiert, wies aber auch darauf hin, dass die finanziellen Mittel begrenzt seien.

Jutta Bolle, die Leiterin der OGS, wies darauf hin, dass im Sommer nur 19 Kinder die OGS verlassen würden. Zum jetztigen Zeitpunkt könnten im Sommer augrund der bisherigen Überlegung keine neuen Kinder aufgenommen werden.

Die Stadt wird nun prüfen, ob zusätzliche Räume in Fertigbauweise auf dem Gelände der Antoniusschule platziert werden können. Bis diese Variante aber finanziell abgesegnet und umgesetzt werden kann, muss es eine Übergangslösung geben. Diese wird wahrscheinlich erst schulintern geregelt werden müssen.
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