Weihnachtsmarkttest im regnerischen Köln

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Eingangsportal
Am 20.12.2012 bin ich mit meinen Kegelbrüdern (5 Personen) von Dorsten zum Weihnachtsmarkt nach Köln gefahren. Als ungeübte Zugfahrer haben wir den geplanten Anschlusszug in Essen verpasst und sind 45 Minuten später als vorgesehen in Köln angekommen. Bei der Abfahrt war es knackig kalt und trocken, bei der Ankuft war es lau und regnerisch.
Der Weihnachtsmarkt war sehr schön, hob sich aber von den Angeboten (Handwerkerkunst, Glühweinstände, "Fressbuden" etc.) nicht gravierend von anderen Märkten ab. Wie man sieht, hielt sich der Zulauf witterungsbedingt auch in Grenzen (siehe Grill mit einer Wurst). Wir haben den Platz am Dom ausführlich begutachtet, aber dann unter Berücksichtigung des stärker werdenden Regens die Einkehr beim "FRÜH" bevorzugt.
Da ich übersehen hatte, dass die Zugfahrkarte nur für Nahverkehrszüge gültig war, haben wir die Rückfahrt in einem ICE genossen. Allerdings wurden wir bei der Kontrolle darüber belehrt, dass wir über keinen gültigen Fahrausweis verfügen und somit eine Nachzahlung von 28,00 € pro Person fällig ist. Da wir aber einen sehr reumütigen Eindruck vermitteln konnten, die Schaffnerin "gleich" Feierabend hatte und zudem Weihnachten vor der Tür steht, hat sie auf die Nachzahlung verzichtet. Für diese freundliche und für uns unerwartete Geste möchte ich an dieser Stelle, auch im Namen meiner Kegelbrüder, noch einmal sehr herzlich "Danke" sagen. Eins steht fest: die Erlebnisse an diesem Tag werden mit Sicherheit noch sehr oft Gesprächsstoff in unserer Runde sein.
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 21.12.2012 | 22:22  
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