Delphine zeigten sich in Warendorf in Topform

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Das vierköpfige Delphin-Team zeigte sich in Warendorf in Topform. (Foto: Privat)

Wulfen. Zufriedene Gesichter bei den Schwimmern vom SV Delphin Dorsten: Moritz Brinkmann, Maike Sophie und Thorben Elias Schmidt und Fabian Schmitz präsentierten sich am vergangenen Wochenende beim 38. Pokalschwimmen im Warendorfer Hallenbad der Bundeswehrsportschule in Topform und holten bei insgesamt 34 Starts 19 Medaillen. Mit 23 neuen Bestzeiten waren mehr als zwei Drittel der Ergebnisse persönliche Rekorde.

Moritz Brinkmann (Jahrgang 2006) lieferte Start für Start Spitzenergebnisse ab und gewann jedesmal eine Medaille: fünfmal Gold, siebenmal Silber und einmal Bronze. Dabei war besonders beeindruckend, dass er seine Bestleistungen von einer Woche zuvor noch einmal deutlich steigern konnte. Über 200 m Brust gelang ihm das um weitere 18 Sekunden auf 3:21,09 min (Silber). Über 100 m Schmetterling war er mit 1:37,80 min 13 Sekunden schneller (Silber) und über 100 m Brust in 1:33,94 min sieben Sekunden (Gold).

Maike Sophie Schmidt (2003) schwamm dreimal aufs Siegerpodest. Silber erhielt sie für 200 m Schmetterling in 3:04,81 min und für 200 m Lagen in einer persönlichen Bestzeit von 2:48,32 min. Über 100 m Schmetterling belegte sie in 1:22,21 min den Bronzerang. Ihre gerade einmal eine Woche alte Bestzeit über 100 m Brust toppte sie in 1:29,15 min erneut um knapp vier Sekunden.

Verletzungspause gut überstanden

Maikes jüngerer Bruder Thorben Elias (2007) schwamm ebenfalls zwei tolle Wettkämpfe und nahm fünf goldene und drei silberne Medaillen mit nach Hause. Erster wurde er über 100 m Freistil (1:24,560 min), 100 m Rücken (1:38,54 min), 50 m Freistil (37,54 sek), 50 m Rücken (45,60 sek) und 200 m Lagen (3:24,79 min). Den zweiten Platz belegte er über 50 m Schmetterling (49,21 sek), 100 m Brust (1:48,14 min) und 100 m Schmetterling (1:56,91 min). Seine dreiwöchige Verletzungspause bis Mitte März hat der Neunjährige ohne Konditionseinbußen bestens überstanden.

Fabian Schmitz (1998), für den es nach langer Pause erst der zweite Wettkampf war, konnte seine Zeiten bei jedem seiner acht Starts ausbauen.

Jetzt geht es für die Dorstener Schwimmer in die wohlverdienten Osterferien – und die bleiben für alle Delphine wettkampffrei.
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