Gold, Silber und Bronze für Delphine beim Bayercup in Wuppertal

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Zehn Medaillen holten die Schwimmer des SV Delphin Dorsten beim Bayercup in Wuppertal. Vl.: Maike Sophie Schmidt, Moritz Brinkmann, Fabian Schmitz (hinten), Thorben Elias Schmidt, Trainerin Griseldis Stewing (Foto: Privat)

Wulfen. Vier Schwimmer des SV Delphin Dorsten starteten am vergangenen Wochenende erfolgreich beim Bayercup im Schwimmsportleistungszentrum Wuppertal.

Der Wettkampf war geprägt von einem hohen Leistungsniveau und leider auch einigen Disqualifizierungen, vor allem am ersten Tag. Zwei aus Vereinssicht nicht nachvollziehbare Disqualifikationen wegen falsch ausgeführter Wenden musste auch das Dorstener Team verkraften. Ihre Freude über zehn erkämpfte Medaillen bei insgesamt 32 Starts ließen sich die Schwimmer davon aber nicht trüben. Um so mehr galt es, die Konzentration auf die folgenden Starts zu richten. Und das gelang allen hervorragend.

Moritz Brinkmann (Jahrgang 2006), der in Wuppertal ohne Pflichzeitendruck deutlich ruhiger an den Start ging als vor einer Woche beim Jugendmehrkampf in Bochum, lieferte mit fünf neuen persönlichen Bestzeiten Top Ergebnisse ab. Er setzte sich gegen eine enorm starke Konkurrenz durch und holte zwei Goldmedaillen (200 m Lagen 3:07,61 min und 100 m Freistil 1:20,36 min) und dreimal Silber (100 m Brust, 200 m Rücken, 200 m Brust). An einer Bronzemedaille schlitterte er knapp vorbei.


Neuer Vereinsrekord für Maike Sophie

Maike Sophie Schmidt (2003) überraschte in ihrer Paradelage Schmetterling über 200 Meter mit einer vorzüglichen Zeit von 3:02,80 min. Damit knackte ihren eigenen Vereinsrekord vom Februar diesen Jahres, landete aber nur auf Platz Fünf. Mit vier weiteren neuen Bestzeiten machte sie die beiden Wettkampftage für sich aber dennoch zu einem erfolgreichen Wochenende.

Maikes jüngerer Bruder Thorben Elias (2007) schwamm ebenfalls einen tollen Wettkampf und brachte eine goldene (100 m Freistil 1:27,11 min) und vier bronzene Medaillen (400 m Freistil, 200 m Rücken, 200 m Brust, 100 m Schmetterling) mit nach Hause. Außerdem belegte er drei gute vierte Plätze.

Fabian Schmitz (1998) hatte noch etwas mit seinem Trainingsrückstand zu kämpfen und schaffte es nicht aufs Siegerpodest, konnte sich aber bei allen acht Starts verbessern.
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