23. Jazztage Dortmund von Charles Lloyd bis Jaga Jazzist

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Dortmund: Domicil | Am Do 3.11.2016 starten die 23. Jazztage Dortmund mit 12 Konzerten herausragender Künstler des zeitgenössischen Jazz und der Weltmusik. Das Programm spannt dabei den bewährten Bogen zwischen traditionellen und aktuellen Klängen mit internationalen wie lokal-regionalen Bezügen.

Jazz-Legende Charles Lloyd im domicil


Kultstatus geniessen Künstler wie das brasilianische Latin-Fusion-Trio Azymuth sowie der Saxofonist Charles Lloyd, der nach 1995 zum zweiten Mal im domicil auftritt und in seinem aktuellen Quartett u.a. den Starpianisten Gerald Clayton mit nach Dortmund bringt. Ebenfalls zu den „Altmeistern“ zählen John Abercrombie und John Copland, die im Bereich „Art of Duo“ einmal mehr einen Meilenstein gesetzt haben.

Lokale Szene


Den zeitgenössischen europäischen Jazz vertreten der finnische Pianist Iiro Rantala im Trio und - in einem Brückenschlag NRW / New York - das Quintett NYC Five, das von der Kölner Saxofonistin Angelika Niescier und dem Pianisten Florian Weber initiiert wurde. Internationale Verbindungen zwischen der Glen-Buschmann-Jazzakademie und Dortmunds Partnerstädten vertieft das East West European Jazz Orchestra unter der Leitung von Uwe Plath. Dem musikalischen Schaffen des Namensgebers der Jazzakademie, Rainer Glen Buschmann, widmet sich insbesondere das neue Dortmunder Saxofonquartett Quattro Venti, während die ebenfalls neue Dortmunder Formation Soul Brotherhood auf den Spuren des Organisten „Brother“ Jack McDuff wandelt (in Kooperation mit ProJazz e.V.). Musikkulturelle Offenheit auf einer anderen Ebene versprechen Mariana Sadovski und Christian Thomé mit ukrainischen Gesängen, Schlagwerk und Elektronik in Kooperation mit der Reihe Musikkulturen des Kulturbüros Dortmund. Das SOUNDZZ Familienkonzert der Jazztage gestaltet das Trio des Vibraphonisten Matthias Strucken: Jazz hoch drei für Kinder rund ums Grundschulter.

Neue Klänge zwischen Electro, Jazz und Groove


Danalogue The Conqueror, Betamax Killer und King Shabaka sind „The Comet Is Coming“, mit die angesagteste englische Band, führen Improvisationsmusik mit Psychedelic, Jazz, Rock und Electronica in Lichtgeschwindigkeit zu ungehörten Ufern. Ebenso die beim Label Ninja Tune verortete norwegische, ebenso hart groovende Großformation Jaga Jazzist.

WDR 3 Radiokonzert live aus dem domicil


Der Westdeutsche Rundfunk ist abermals Kooperationspartner und überträgt auf WDR zwei Abende der Jazztage, wobei das Konzert des Iiro Rantala Trios am 24.11. live auf der Kulturwelle WDR 3 ausgestrahlt wird.

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