Benefiz-Ausstellung zugunsten Dortmunder Tafel und KuuKu im Atelierhaus Kunstdomäne am 17. Mai 15-17 Uhr

Wann? 17.05.2015

Wo? kunstDOmäne , Schillerstraße 43, 44147 Dortmund DE
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Dortmund: kunstDOmäne |

Die viel beachtete Ausstellung der Dortmunder Tafel „Überfluss und Mangel“ (bis zum 15. Mai im RWE-Tower) findet quasi als Folgeausstellung in der kunstDOmäne statt.

Sonntag den 17. Mai öffnen die sieben KünstlerInnen der kunstDOmäne, Schillerstr. 43, ihr Atelierhaus im Hinterhof. Die zur Jurierung eingereichten Beiträge der Atelierkünstler werden im Treppenhaus sowie in den einzelnen Ateliers präsentiert. Mit einem Werk dabei sind die Gastkünstlerinnen Susanne Beringer und Almut Rybarsch-Tarry. Mit ihren kritischen Werken setzen sich die Künstler mit dem oft und gern verdrängten Thema auseinander. Teils subtil und leise, dann wieder drastisch „laut“ und eindeutig klagen sie an. Sie prangern an das Wohlstandsdenken, die heile Welt mit ihrem Überfluss, dem Völlegefühl, dem Jammern auf hohem Niveau. Der „anderen Seite“, nämlich dem „Mangel“ nähern sie sich ebenfalls sehr unterschiedlich.

Es ist den Künstlern eine Selbstverständlichkeit, dass sie die ehemalige Zusage bei der Bewerbung auch jetzt einhalten und bei Verkauf eines Werkes einen angemessenen Teil ihres Erlöses an die Tafel spenden wollen.
Damit unterstreichen und anerkennen sie das großartige 10-jährige Engagement der Tafel-Ehrenamtler.

Diese Sonderausstellung ist kombiniert mit KuuKu „Kunst&Kuchen“. Ausnahmsweise wurde dieser beliebte Termin auf den dritten Sonntag verschoben!

Da alle Ateliers plus die Sonderausstellung zeitgleich geöffnet sind, gibt es gewiss für Interessierte genug Gesprächs- und im inhaltlich/künstlerischen Sinne- buchstäblich viel Sprengstoff. Es ist eine hervorragende Gelegenheit mit den Künstlerinnen und Künstler das Thema „Überfluss und Mangel“ zu diskutieren, die künstlerischen Ausdrucksmittel zu hinterfragen. Wer verhindert ist, kann gerne auch nach Absprache die Ateliers besichtigen – oder spätestens am 13. Und 14. Juni zu der Großveranstaltung „OffeneNordstatdtateliers 2015“ wiederkommen.

Wer die kunstDOmäne nicht kennt, kennt nicht die Nordstadt. Die aktuellen Werke belegen es!

Das Haus mit sienen Künstlern:
das Atelierhaus

Im Erdgeschoss sind:
Karina Cooper (Bildhauerei, abstrakte Malerei) bevorzugt Holz aber auch Materialkombinationen und ist bekannt durch ihre Eisskulpturen.
Buchstäblich sehenswert ist das Atelier von Rita-Maria Schwalgin mit Natur – und Industrie-Fotografien, ihre sozialkritischen Installationen bis hin zu ungewöhnlichen Grafiken.

Im 1. Obergeschoss:
Franz Ott zeichnet und malt sozialkritisch-politische, durch die Nordstadt und eigene Erfahrungen geprägte, großformatige Gemälde.
Bei Anette Göke steht Mensch und Natur im Mittelpunkt. Neben freien Acryl- sowie Auftragsarbeiten bietet sie Workshops und Kindergeburtstage an.

Im 2. Obergeschoss:
Johannes Lührs überrascht mit farbstarker Malerei, experimentiert mit Video und Fotografie sowie „seinem Element“ – dem Feuer.
Sandra Lamzatis verleiht Kunst- und Schmuckminiaturen, liebevollen Objektkästen und zarten Zeichnungen neue „Größe“.
A. Diéga schafft durch einfallsreiche Materialkombinationen ungewöhnliche Reliefbilder, Holz- und Bleiskulpturen.
Siehe: www.kunstdomäne.de, Schillerstr. 43a
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