Die „Schachnovelle“

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C.Köhne mit ihren Protagonisten
Das aktuelle Schachprojekt der Dortmunder Künstlerin Christiane Köhne ist die „Schachnovelle“ von Stefan Zweig. Inspiriert durch die Bildbände von Karl Lagerfeld hatte sie die Idee, die Schachnovelle in einer ästhetischen Bilderserie darzustellen. Natürlich in schwarz-weiß. Folgendes sollte der Betrachter der Bilder wissen:
Das Buch mit seinen 110 Seiten regt die Fantasie des Lesers an. Der knapp 100 minütigen Verfilmung mit Curd Jürgens und Mario Adorf stehen Worte und Bilder zur Verfügung. Der Künstlerin blieben 16 Bilder, denn mehr passen leider nicht in den Ausstellungsort.
Diese Bilder mussten so aussagekräftig sein, dass der Betrachter sofort in die Geschichte hineingezogen wird. An dieser Stelle kam der Fotograf Ralf Schönenberg ins Spiel, der wie kein Anderer die Bilder die in Christiane Köhnes Kopf entstanden sind, sichtbar machen kann. Bevor der Fotograf jedoch ans Werk gehen konnte, hieß es für die Künstlerin:

1. Sechzehn aussagekräftige Szenen zusammenstellen
2. Schauspieler casten und in die Geschichte einführen
3. Locations checken und Genehmigungen einholen
4. Arrangieren der Locations (Lampe, Tische, Ordner, Zigarren...)
5. Kostüme organisieren
6. Schachfiguren aus Brot kreieren
7. Timetable für den Shootingtag erstellen

Christiane Köhne freut sich riesig auf die Vernissage beim Sparkassen Chess-Meeting 2016 am 09. Juli 2016 um 14.00 Uhr im Orchesterzentrum NRW Dortmund und würde sich freuen, Sie bei einem Gläschen Sekt begrüßen zu dürfen.
Um 15.00 Uhr wird der Künstlerin der Salomon-Elkan-Preis verliehen, der für besondere Verdienste um das Sparkassen Chess-Meeting ausgesprochen wird.


www.koehniglich.de
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4 Kommentare
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 04.07.2016 | 07:34  
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Anja Schmitz aus Essen-Süd | 05.07.2016 | 22:40  
3.654
Bettina Brökelschen aus Dortmund-City | 06.07.2016 | 08:01  
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Bettina Brökelschen aus Dortmund-City | 06.07.2016 | 08:01  
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