Diskussion zur Willkommenskultur

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„Was kommt nach dem Willkommen?“, heißt die Informations- und Diskussionsveranstaltung zu der die Katholische Stadtkirche Dortmund und das Katholische Bildungswerk am Freitag, 27. November, einladen. Beginn ist um 18 Uhr im Katholischen Centrum, Propsteihof 10.

An dem Abend mit inhaltlichen Impulsen, Gesprächen und dem Austausch von Erfahrungen geht es um die „Willkommenskultur“ und was daraus folgt. Dabei soll es unter anderem darum gehen, wie sich die Stadt und die Kirchengemeinden durch Zuwanderung voraussichtlich verändern werden.

Gefragt wird nach Hilfen und Programmen, die nötig sind, damit Integration gelingt. „Als Katholische Stadtkirche ist es uns ein wichtiges Anliegen, über nachhaltige Ideen und Konzepte miteinander nachzudenken und ins Gespräch zu kommen“, schreibt Propst Andreas Coersmeier in der Einladung.

Ulrich Kober, Direktor des Programms Integration und Bildung der Bertelsmann-Stiftung, wird das Impulsreferat halten. Anschließend stehen Fachleute an sogenannten „Themen-Inseln“ für Gespräche zur Verfügung. Dies wird zum Thema „Sprache und Bildung“ Ludger Rickert von der Katholischen Bildungsstätte für Erwachsenen- und Familienbildung sein.

Zum Thema „Arbeit und Lebensunterhalt“ sind die Gesprächspartner Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB Dortmund-Hellweg, und Astrid Neese, Leiterin der Arbeitsagentur Dortmund. Annette Sprenger, Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe, steht für Fragen zur Alltagskompetenz zur Verfügung.

Friedrich Stiller, Leiter des Referats für Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche, ist Gesprächspartner beim Thema „Glaube und Werteverständnis“. An einer weiteren Themeninsel mit einem Fachmann bzw. einer Fachfrau wird es um das Thema „Wohnen“ gehen.

Fragen und Themen aus den Gesprächen fließen dann in die anschließende Podiumsdiskussion ein, die bis etwa 21 Uhr dauern wird.
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