Langes Konzertwochende im domicil: Von Mari Boine bis GoGo Penguin

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Dortmund: Domicil | Mit einem langen Konzertwochende vom Do 6.4. bis So 9.4. startet das domicil Dortmund in den April. Mit dabei sind: Das Comeback der sämischen Sängerin Mari Boine, das 25-jährige Bandjubiläum der Ruhr-Soul-Ikonen Komm' Mit! Manns, das internationale Jazz-Quartett "Axiom" des Schlagzeugers Dejan Terzic und schließlich die jungen britischen Rave-Jazzer und Senkrechtstarter von GoGo Penguin.

Auf Comeback-Tour: Do 6.4. Mari Boine

Die Sami-Sängerin (und Aktivistin) Mari Boine aus Norwegen legt ein Debüt in doppelter Hinsicht vor: Ihr erstes Album für das Label MPS ist ihr erstes fast komplett englischsprachiges, aufgenommen vom versierten Produzenten Tobias Frøberg. Ein melancholischer, sphärischer Pop-Sound mit anspruchsvollem lyrisches Konzept. Das Konzert wird von WDR 3 mitgeschnitten.

25 Jahre Soul: Fr 7.4. Die Komm' Mit Mann!s

Ein Phänomen: 25 Jahre nach ihrer Gründung, nach zig Auftritten im In-und Ausland, tausenden gefressenen Autobahnkilometern, Gigs mit Soulgrößen wie z.B. „The Temptations“ und dem Godfather of Soul James Brown, gilt die Band längst als Kult und ist immer noch auf ihrer „neverending Tour“. Frischer denn je. Gut abgehangener Soul der 60er Jahre, Songs von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin etc., aber auch Eigenkompositionen werden von ihnen in die heutige Zeit getragen.

New York trifft Balkan-Jazz: Sa 8.4. Axiom

Das im Jahre 2015 neu gegründete Quartett "Axiom" des Schlagzeugers und ECHO-Jazz-Preisträgers Dejan Terzic präsentiert seine Debüt-CD bei dem renommierten Label CAM Jazz. Die vier Musiker - darunter der renommierte Pianist Bojan Z, der New Yorker Saxofonist Chris Speed und der US-Bassist mit Wahlheimat Berlin Phil Donkin - kennen sich untereinander schon sehr lange. Sie improvisieren mit minimalistischen Ansätzen und melancholischen Farben, mit musikalischen Verflechtungen,vielschichtigen Strukturen und freien Ausformungen. Das Zusammenspiel der vier Individualisten ist atemberaubend – seit Jahren gehören sie zur Spitze der internationalen Jazzszene.

Rave Jazz des neuen Jahrtausends: So 9.4. GoGo Penguin

Spätestens seit GoGo Penguin 2014 mit "v2.0“ das Album des Jahres beim Mercury Prize gewann, gilt das aus Manchester stammende Akustik-Jazz- und Electronica-Trio GoGo Penguin als der heißeste Act der jungen britischen Musikszene. Pianist Chris Illingworth, Bassist Nick Blacka und Drummer Rob Turner begeistern mit rasanten Break-Beats, ungemein einprägsamen Piano-Melodien, kraftvollen Basslinien und hymnischen Riffs. Zu ihren Einflüssen zählen die drei jungen Briten u.a. Aphex Twin, Squarepusher, Massive Attack, Brian Eno und John Cage, aber auch moderne klassische Komponisten wie Schostakowitsch und Debussy.

Tickets uns Info zu allen Konzerten unter www.domicil-dortmund.de
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