Neuer Raum für Kunst: Mit Export 33 wird Dortmunder Hafen immer spannender

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Einsatz für die Nutzung urbaner Räume als Ort der Veränderung und Kunst: die Gruppe „Export33“ bei der Arbeit im Hafen-Quartier. (Foto: Jan Weckelmann)
Dortmund: Export33 |

Die junge Gruppe „Export 33“ von Dortmunder Design-Studenten hat in der Speicherstrasse einen neuen Kunstraum gegründet.

In der Hausnummer 33 werden ab sofort jährlich vier bis sechs Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst zu sehen sein, die Verbindungen zum Design ziehen sollen.
Zusätzlich wird eine Vortragsreihe initiiert, in der aktuelle gestalterische Themen vom gemeinnützigen Verein vorgestellt und diskutiert werden.
Das Kuratorenteam, das Gestaltung als offenes Konzept und Möglichkeitsraum sieht, wird halbjährlich neu gewählt.
Als Ziel hat sich Export 33 den Dialog zwischen Bewohnern, den Räumen und der Kunst in der Speicherstrasse sowie eine Veränderung im Hafenquartier gesetzt.
Die Straße am Hafenbecken ist im Fokus der Stadtentwicklung. Die Wirtschaftsförderung möchte das Quartier funktional erweitern, Gewerbeflächen an den Interessenten bringen sowie Flächen und Räumen urbaner Freizeitnutzung zuführen.
Mit dem Veranstaltungsschiff Herr Walter, seinem Strand, angrenzenden Probe- und Konzerträumen, Foto- und Kreativschmieden sowie vielleicht auch als Heimat des Musik- und Kunstvereins „Maschinerie“ um das All The Time-Kollektiv ist die Speicherstrasse ein echter Ausgeh-Geheimtipp für Musik- und Kulturfreunde.
Die Gruppe Export 33 versucht ein Netzwerk von subkulturellen Räumen und kreativ-urbanen Orten aufzubauen und hat mit der Entwicklung eines Off-Space/Off-Raum-Guides begonnen.
Information zu den Veranstaltungen, zum Verein und den Offraum-Führer gibt es online unterwww.export-dortmund.de.
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