Rise against rockte die Westfalenhalle

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So erlebten Fans die Punkrockband Rise against in der Westfalenhalle. Freitag spielen die Punkrocker in Helsinki.

Bei "Swing life away" griff Tim McIlrath trotz Verletzung sogar selbst zur Gitarre, denn es gibt Songs, "die muss man selbst spielen", wie der Rise against-Sänger beim Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle sagte.

Und beim letzten Song dann pogte die ganze Halle: Bei Savior hielt es keinen der rund 12.000 Fans mehr auf den Plätzen. Und schon lange zuvor stand kein Fuß still. "The black market" das neue Album, der Chicagoer Punkrocker raste sofort auf Platz 1 der deutschen Album Charts und begeisterte auch live in Dortmund die Fans.

Punk- und Polit-Rocker

So gab es für die Tour nur noch Restkarten und froh waren die Musikfans, die Rise aganst, die amerikanische Band mit den sehr persönlichen und politischen Texten, jetzt live erleben konnten. Und die Musiker aus Amerika sind nicht nur gute Punkrocker, sondern auch Polit-Rocker: Mit "Make it stop (September's Children)" spricht sich die Band gegen jede Form der Homophobie und Mobbing aus, denn jede Liebe ist gleich. Mit diesem Satz tourt Rise against nach Europa auch durch Amerika, bis Weihnachten spielt die Band auf ihrer Hallentour noch 22 Konzerte.
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