ROCK AROUND THE WALL - CARNABY STREET (SWINGING LONDON)

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Die Organistatoren Thilo Kortmann und Carl van der Walle (v.l.) sind sehr zufrieden mit der Resonanz. Täglich kommen um die 50 Interessierte ins Museum. (Foto: S. Schwalbert)
Mode, Musik, Literatur und Film in Londons berühmtesten Straßen, der Carnaby Street und der Kings Road. Und dazwischen tummeln sich Musiker, Produzenten, Filmemacher, Fotografen und Touristen, die zum Shoppen gekommen sind. Fertig ist das "Swinging London". Letzteres ist auch ein Thema der Ausstellung "Rock Around The Wall" von Carl van der Walle und Thilo Kortmann.

An das "Swinging London" von vor 45 Jahren soll im Foyer des alten Ostwall Museum ein Foto der Carnaby Street aus dem Jahr 1970 erinnern. Es ist ein neues Foto, das seit Mittwoch dort hängt. Hinzu sollen noch weitere Zeitgeist-Bilder von Walle kommen, sodass im Ostwall-Foyer eine kleine Zeitgeist-Galerie entsteht.

Vor Britpop ist Swinging London das erste große Label für ein Englisches Lebensgefühl, das jedoch weniger durch die Musik bestimmmt ist, sondern vielmehr durch Mode und feministische Befreiung. Letztere wird durch Mary Quants Erfindung, dem Minirock, der Weg geebnet. Quant soll den Rock nach ihrem Auto benannt haben. Swinging London ist somit also auch viel Emanzipation.

Wichtiger Film, der dieses Lebensgefühl audrückt, ist Antonionis Blow Up.

Wichtige Band ist die "The Purple Gang",mit ihrem Song "Granny Takes A Trip, bennant nach einer Boutique an der Kings Road.

Der Dortmunder Fotograf Carl van der Walle war im Swinging London unterwegs. Er erzählt vom Gestern und Heute.

Die Öffnungszeiten von "Rock Around The Wall" sind mittwochs bis sonntags 15 Uhr bis 18 Uhr.

Swinging London
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