Stadt will Bürgschaft für RuhrHochdeutsch kürzen

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Angesichts des gefragten Festivals sehen die Macher die Entscheidung der Politik als Affront. (Foto: Martin Filipponi)

Knapp 34.000 Besucher bei 107 Veranstaltungen und eine Gesamtauslastung von 90 Prozent - diese positive Bilanz zog das Theater Fletch Bizzel zum Abschluss des Festivals RuhrHOCHdeutsch.

Trotz des um zehn Tage verkürzten Festivals seien fast so viele Zuschauer gekommen wie 2015. 60 Prozent der Shows im Spiegelzelt an der B1 warn ausverkauft. Die Gesamtausslastung lag bei 90 Prozent. Fast dreieinhalb Monate bot das Festival ein gefragtes Programm. Für ausverkaufte Vorstellungen sorgten vor allem bekannte Namen.

Einzigartiges Festival

Das Programm? Das historische Zelt? Es ist wohl die Mischung, die das RuhrHOVHdeutsch-Festival, als gräßte seiner Art bundesweit, so einmalig macht.
Auch 2017 soll es wieder ein RuhrHOCHdeutsch-Festival geben. Die Planungen seien bereits angelaufen, so der Veranstalter. Allerdings hatte der Rat beschlossen, die Ausfallbürgschaft für das Festival bis 2020 auf null zu kürzen. Die Veranstalter empfinden dies als skandalös gegenüber ihren Bemühungen in Dortmund in der Sommer- und Ferienzeit ein attraktives Kulturprogramm anzubieten.
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