Unsichtbares sichtbar machen.

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Von links: Psychoonkologin Ursula Weber mit Künstlerin Monika Jansen und ihrem Ehemann der die Ausstellungseröffnung musikalisch begleitet hat. Foto: Bettina Brökelschen
Dortmund. Am 27. April eröffnete die Psychoonkologin Ursula Weber gemeinsam mit der Künstlerin Monika Jansen sowie mit Frau Dr. Poalz-Fleige und Oberärztin Katja Batschulat die Ausstellung "Perspektivwechsel" im Johannes-Hospital Dortmund zum Thema Kunst und Krebs.

Die Bilder auf dem Flur vor dem Patientencafé des Brustzentrums berühren, wühlen auf, doch sie bringen Menschen miteinander ins Gespräch. Der Ehemann einer Patientin äußert sich zu einem der Werke:

"Ich finde meine Frau so wie sie jetzt ist wunderschön. Wie schlimm muss sich die Künstlerin gefühlt haben!"

Im Sinne von Paul Klees Zitat "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar" möchte die Ausstellung nicht nur das Unbegreifliche verstehbarer machen, sondern auch Patientinnen und Angehörigen bei der Bewältigung der Krankheit helfen.

Die Ausstellung läuft bis 23. Juli.
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