Wenn Bilder sprechen ...

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Schreiben zu Bildern und Objekten der Ausstellung „Irrlichter“ in der Städtischen Galerie im Torhaus Rombergpark. Besprechung der entstandenen Texte.

„Irrlichter – Schein oder Sein“ – Schreiben zur Ausstellung


Wenn Bilder sprechen ...
Wie in Trance sitzen sie vor den einzelnen Positionen, teils mit Block und Stift oder einem Laptop auf dem Schoß, eintauchend in die großformatigen Bilder der Ausstellung „Irrlichter“. Die Blicke der Schreibenden heften sich an die Malereien, Grafiken, Objekte und Installationen, verbinden sich mit den auf Podesten im Raum stehenden oder schwingenden Objekten. Es kommen teilweise Wortfragmente über ihre Lippen, dann sind sie wieder konzentriert und gefangen von den Farben, Formen und dem Blinken der Lichter. Sie haben nur eine Stunde Zeit – das ist Teil der Schreibaufgabe. Die Autoren kennen sich von gemeinsam durchgeführten Lesungen und den Schreibabenden der VHS-Dortmund, die seit vielen Jahren unter der Leitung von Gisela Schalk stattfinden und schon so manchem Autor ein Impulsgeber für eine Buchveröffentlichung waren.

Das Ergebnis dieses Schreibvormittags wird als LES-Finissage zur Ausstellung „Irrlichter“ am 24. Juli den Künstlern und Besuchern der Ausstellung „Irrlichter – Schein oder Sein“ ab 15:30 Uhr in der Städtischen Galerie im Torhaus Rombergpark vorgestellt.

Die Leselänge der einzelnen Texte ist recht kurz und man kann sich jederzeit dazusetzen um den Geschichten, Gedichten und assoziativen Texten zu folgen. Achtung!!! Manche der Texte führen in die Irre oder geben Rätsel auf.

(Der Eintritt ist frei)
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