Abschlussmeldung: Bombendrohung bei Dortmunder Signal Iduna hat sich zum Glück als falsch herausgestellt

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Die Dortmunder Signal Iduna-hauptverwaltung nahe der B1 wurde heute aufgrund einer Bombendrohung geräumt. (Foto: Signal Iduna)
Dortmund: Dortmund |

Nach dem Eingang einer Bombendrohung gegen die Signal Iduna-Versicherung wurden die beiden Gebäude des Versicherers an der B1 geräumt und durchsucht - ohne Ergebnis.

Ab 9.15 Uhr lief in den Gebäuden der Signal-Iduna-Versicherung an der Joseph-Scherer-Straße und am Alten Mühlenweg in Dortmund der Einsatz. Die Gebäude des Unternehmens in der Nähe der B 1 wurden komplett geräumt, die Mitarbeiter entweder nach Hause geschickt oder im benachbarten Kongresszentrum der Westfalenhallen untergebracht, wo sie mit Getränken und Erbsensuppe versorgt wurden.

Betroffen waren ca. 1.800 Mitarbeiter.

Nach der Evakuierung hatten Polizeibeamte mit Unterstützung eines
Diensthundes nach verdächtigen Gegenständen in den beiden Firmenniederlassungen gesucht - zum Glück ohne Ergebnis. Um 13 Uhr waren die polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen abgeschlossen. Es wurden keine auffälligen Objekte aufgefunden. Somit konnten die Mitarbeiter des Versicherungsunternehmens an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Die Polizei Dortmund hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Den Verursacher erwartet nun ein Strafverfahren. Außerdem wird geprüft, ob ihm die Kosten des polizeilichen Einsatzes auferlegt werden können. Und das kann richtig teuer werden.
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