B1 wird gesperrt: Fliegerbombe in der Innenstadt – Entschärfung noch heute - 1400 Menschen werden evakuiert

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Archivfoto: Wegen der Entschärfung eines Blindgängers wird heute u.a. auch die B1 gesperrt. (Foto: Schmitz)
Eine Bombenentschärfung steht heute in der Dortmunder Innenstadt an: Bei Baggerarbeiten für den Wohnungsbau an der Benno-Jacob-Straße 10-12 in der Innenstadt wurde eine britische 250-kg-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Da der Blindgänger bewegt worden ist, muss er noch am heutigen Freitag (3. Februar) durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.

Aus Sicherheitsgründen wird daher das umliegende Gebiet evakuiert. Auch die Bundesstraße 1 ist betroffen (Bereich Märkische Straße) und wird vorübergehend gesperrt werden müssen.

Update: Ab ca. 15.15 Uhr wird das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert.

Rund 1400 Menschen müssen ihre Wohnungen bzw. Arbeitsplätze verlassen. Sie
können in der Landgrafen-Grundschule unterkommen, in der die
Evakuierungsstelle eingerichtet wird (Landgrafenstr. 1-3). Die Märkische
Straße wird mit Beginn der Evakuierung gesperrt. Auch die Bundesstraße 1
fällt in den Radius und wird während der Entschärfung vorübergehend
gesperrt werden.

DSW21 teilt mit: Von der Entschärfung sind die Bahnlinien U41 und U47, sowie Busse 440 und 453 betroffen.

Einschränkungen im Bereich Märkische Straße ab 15 Uhr: Aufgrund der Fliegerbombenentschärfung an der Benno-Jacob-Straße ist der Stadtbahn- und Busbetrieb im Bereich der Haltestelle „Märkische Straße“ heute ab 15 Uhr eingeschränkt. Ab 15 Uhr fahren die Linien U41 und U47 ohne Halt durch die Haltestelle Märkische Straße. Die Linie 453 wird umgeleitet.

Ab ca. 17.30 Uhr erfolgt die Entschärfung, weshalb die Haltestelle in dieser Zeit nicht mehr angefahren werden kann.

Änderungen, die sich im öffentlichen Nahverkehr ergeben, werden von DSW21
unter folgenden Adressen online ständig aktualisiert:
www.bus-und-bahn.de/verkehr.html?vid=39583&linie=

Aktuelle Entwicklungen zur Entschärfung gibt es unter www.dortmund.de sowie auf Twitter unter @stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
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