Brutaler Räuber überfiel hilflose Senioren

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Der Polizei gelang es nach brutalen Raubüberfällen einen Verdächtigen festzusetzen.

Äußerst brutal und unbarmherzig agierte laut Polizei ein Tatverdächtiger, der für eine ganze Serie von Raubüberfällen in Frage kommt. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Die Opfer: Alles alte und behinderte Dortmunder, die auf einen Rollator oder eine Gehhilfe angewiesen sind. Ermittler der Kriminalpolizei konnten den Verdächtigen dingfest machen.

Von Ende Mai bis heute registrierten die Ermittler mindestens acht Raubüberfälle, die nach derzeitigem Ermittlungsstand einem Täter zuzuordnen sind. Um an EC-Karten und Bargeld zu kommen, suchte der Räuber seine Opfer in der Nähe von Supermärkten und Geldinstituten aus. Von hier aus verfolgte er sie dann bis nach Hause. Wenn sie dann die Haustür aufschlossen, drängte sie der Räuber in den Hausflur, trat den Rollator weg, trat ihnen ins Gesicht oder gegen den Kopf und raubte sie aus.

Ältere als Opfer ausgesucht

In einem besonders brutalen Fall war die Geschädigte auf einem Auge stark sehbehindert. Dieser Frau trat der Täter gezielt gegen das noch sehende Auge und flüchtete anschließend. Die Taten ereigneten sich überwiegend im Bereich Kaiserstraße, aber auch in der Innenstadt, am Nordmarkt und Eving .
Da der mutmaßliche Räuber geraubte Bankkarten an einem Automaten der Sparkasse Münsterstraße und Mallinckrodtstraße einsetzte, wurde er gefilmt. So kam die Polizei auf den einschlägig bekannten 23-Jährigen Verdächtigen ohne festen Wohnsitz.
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