Dortmunder Schüler zurück aus den USA

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Sie konnten jetzt von ihren Erlebnissen in Buffalo berichten: Die Teilnehmer des Austausches vom letzten Herbst. (Foto: Schmitz)

Schon seit vielen Jahren bietet die Auslandsgesellschaft das Programm „High-School-Besuch in Buffalo“ an.

Ein Renner unter den Angeboten. Auch im letzten Jahr waren wieder 14 Jugendliche in der Dortmunder Partnerstadt zu Gast.

Seit dem letzten Jahr gibt es ein besonderes Angebot für die Schülerinnen: Sie können statt in einer Gastfamilie in einem Mädcheninternat zur Schule gehen. Von den 14 Schüerinnen und Schülern nutzten fünf Mädchen diese Möglichkeit. Sie waren im „Buffalo Seminary“, einer traditionsreichen Privatschule mit angeschlossenem Internat untergebracht.

jetzt trafen sich alle Teilnehmer des Programms noch einmal, auch um ihre Erfahrungen an die „nächste Generation“ weiterzugeben.
Zum Austausch-Programm werden Schüler zugelassen, die das neunte Schuljahrerfolgreich abgeschlossen haben, über gute Englischkenntnisse verfügen, einen Notendurchschnitt von mindestens 2,5 haben und ihrem Alter entsprechend gereifte Persönlichkeiten sein.
Die Teilnehmer besuchen in den USA private Schulen.

Sie werden während ihres Aufenthalts von High-School-Lehrern betreut, die auch das Informations- und Exkursionsprogramm für sie organisieren. „Das Interesse an unserem High-School-Austauschprogramm ist so hoch, dass wir nunr noch einen freien Platz für das Buffalo Seminary haben. Wir nehmen schon Anmeldungen für 2016 entgegen“, freut sich Organisatorin Margarethe Schiolko.

Über dem High-School-Besuch in Buffalo hinaus bietet die Auslandsgesellschaft weitere interessante Möglichkeiten an, im Ausland zu arbeiten oder zu lernen. Auf immer größeres Interesse stoßen auch Angebote wie Schulbesuch im Ausland, Schüler-Sprachreisen sowie Praktika mit Sprachkurs.

„Besonders wichtig für die Eltern und die Jugendlichen ist vor allem die individuelle Beratung. „Wir sind keine anonyme Großorganisation, sondern eine Anlaufstelle, wo sie einen persönlichen Rat bekommen können“, erklärt Laure Geslain, die seit Mai 2014 die Beratungsstelle Eurodesk Dortmund aufbaut.

Neu im Programm ist ein dreieinhalbmonatiger Aufenthalt in Amiens. Zu Beginn des nächsten Schuljahres haben Schüler ab der Klasse 8 die Möglichkeit, in der französischen Partnerstadt Dortmunds zur Schule zu gehen. Vor Schulbeginn verbringen die Jugendlichen drei Tage in Paris. „Der Aufenthalt dauert von September bis Dezember, so dass die Schüler danach wieder in ihre Klassen einsteigen können“, erklärt Laure Geslain. „Anders als bei kommerziellen Anbietern oder bei den Programmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks sind die Jugendlichen nicht allein in einem fremden Land auf sich gestellt. Sie reisen gemeinsam nach Frankreich, leben zwar jeweils in den Gastfamilien und gehen ja nach Stufe in unterschiedliche Schulen, sind aber zusammen in derselben Stadt.“

Weitere Infos zu den Schüler-Austauschprogrammen gibt es bei Laure Geslain unter 8380033 und im Internet unter www.auslandsgesellschaft.de.
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