Hofmärkte laden in die Nordstadt

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Die Organisatoren freuen sich auf den Samstag, denn dann gibt es in den Innenhöfen der Nordstadt viel zu entdecken: Alltagströdel, Musikartikel, Kunsthandwerk und viele weitere alte Schätze. (Foto: Quartiersmanagement Nordstadt)
Am Samstag ist der Blick hinter die Fassade möglich: Trödeln und tauschen, ins Gespräch kommen, neue Seiten der Nordstadt entdecken – dazu bieten die Hofmärkte am 24. September zahlreiche Gelegenheiten.

Viele Nordstädter, von der Studenten-WG bis zur multikulturellen Hausgemeinschaft sind dabei. „Das Interesse ist wirklich groß. Die teilnehmenden Höfe sind über die ganze Nordstadt verteilt.“ berichtete Quartiersmanager Alexander Sbosny.
Die Hofmärkte ermöglichen erstmals den Blick hinter die Fassaden: In den letzten Jahren wurde an etlichen Stellen in die "Gesichter" der Nordstadtimmobilien investiert, für jedermann sichtbar. Weitaus weniger bekannt, aber ebenso vielfältig sind die baulichen Veränderungen, die im Verborgenen stattgefunden haben, in den Häusern selbst und in den Hinterhöfen. Im Rahmen der Hofmärkte öffnen sich diese Höfe nun für Besucher und Nachbarschaft.
Aber was sind eigentlich Hofmärkte? In familiärer und entspannter Atmosphäre verkaufen hier Bewohner im eigenen Innenhof Alltagströdel, Musikartikel, Kunsthandwerk und viele weitere alte Schätze. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Von der Hof-Dekoration über musikalische Einlagen bis hin zu einem anschließenden Nachbarschaftsgrillen – die Hofmärkte bieten viel Spielraum zum selbst Gestalten.
Alle teilnehmenden Höfe sind auf einer Standort-Karte im Veranstaltungsflyer eingezeichnet, welcher auf der Website des Quartiersmanagements (www.nordstadt-qm.de) verfügbar ist. Dem Flyer können darüber hinaus Informationen über die Verkaufsgegenstände und den Zugang zum Hof entnommen werden. „Manche Innenhöfe sind nicht auf den ersten Blick erkennbar, “ so Martin Gansau vom Quartiersmanagement Nordstadt, „deshalb werden wir die Zugänge am Veranstaltungstag zusätzlich mit Echt Nordstadt-Fahnen kennzeichnen.“
Heike Lindenblatt vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung zeigte sich erfreut, „ dass die Wohnungsunternehmen DOGEWO21, Julius Ewald Schmitt GbR, LEG Wohnen NRW GmbH, Spar- und Bauverein eG, Vivawest Wohnen GmbH sowie die EDG die Aktion nicht nur finanziell sondern auch aktiv fördern, indem sie ihre Mieter zur Mitwirkung motivieren, Hofflächen zur Verfügung stellen und logistische Unterstützung leisten.“
Das Quartiersmanagement wird mit Mitteln des Landes NRW und der Stadt Dortmund über das Programm „Soziale Stadt NRW Dortmund Nordstadt“ finanziert.
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