Kommentar zu drei Artikeln aus dem Stadtanzeiger vom 18.07.2015

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Dortmund: Michael Siebert | Als Bürgerreporter habe ich bereits den einen oder anderen Beitrag zu diversen Themen auf der Plattform von Lokalkompass.de online gestellt; ja das ein oder andere Foto oder der ein oder andere Beitrag wurden sogar schon in Druckform, sprich in der Zeitung publiziert. So dürfte es auch kaum verwundern, dass ich mich gelegentlich zu Themen zu Wort melde, die ich nun auch von anderen Autoren, wie in der letzten Ausgabe wiederfinde bzw. die Anlass zu dem geben, was ich bereits angeregt habe. Da sind zunächst einmal die durch Pkw oder andere Fahrzeuge verletzten Kinder, der elfjährige Junge von vor wenigen Tagen, sowie das verletzte Kleinkind von vor ca. zwei Wochen. Auffällig! Eines ist doch wohl unstrittig; hier im Unionviertel sollte schnellstmöglich und flächendeckend eine Tempozone 6 km/h, wenn nicht sogar eine komplett KfZ-freie Zone eingeführt werden. Fakt ist, dass hier viele sog. Verkehrsteilnehmer von gegenseitiger Rücksichtnahme nichts halten - gilt im übrigen auch für Umwelt- und Lärmschutz insbesondere des nachts - aber auch über keine charakterliche oder sittliche Reife zum Führen von KfZ besitzen, denn sie RASEN unangemessen schnell und rücksichtslos durch diese Wohnstrassen! Das muss aufhören und zwar GESTERN! Zweitens; das Armutszeugnis der Schulabbrecher! Kein Wunder, dass die Sitten verfallen, wenn die Bildung auf der Strecke bleibt. Es ist ein Jammer und ein Armutszeugnis für die Stadt und Gesellschaft! Drittens; der von vielen hier im Unionviertel gelebte Anti-Rassismus ist wiederum ein Lichtblick, nicht nur durch den BVB, aber eben auch! Es gibt noch viel zu tun!
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