Mein "offener Brief" an die BV West Dortmund vom 05.11.2014 und die innerparteilichen Folgen

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  Dortmund: Innenstadt-West | Hallo Christian, Christiane, Anne und Gerd,

jetzt, nachdem ich diese merkwürdige Stellungnahme von Euch zu meinem "offenen Brief" zur Kenntnis nehmen durfte, beziehe ich nochmal Stellung, um diesen Sachverhalt zu klären:

1. es gibt von mir - objektiv für jedermann zweifelsfrei nachlesbar - in dem besagten Brief nicht im Ansatz eine wie auch immer geartete Bemerkung hinsichtlich einer der "Willkommenskultur" widersprechenden Haltung, ausser dass ich mir erlaubt habe, die im übrigen während der Info-Veranstaltung auch nicht ausreichend erörterte Frage zu stellen, ob denn auch beispielsweise ein Vorort wie beispielsweise DO-Kirchhörde seitens der Stadtverwaltung ernsthaft in Betracht gezogen wurde. Die zuständige Dezernentin hat dies in ihrer Ansprache kurz und bündig von der Debatte gestrichen.
So viel zum demokratischen Grundverständnis! Abgesehen davon handelte es sich bei dieser Veranstaltung im Kern doch bloß um eine Alibi-Verantsaltung, aber nicht um einen DIALOG.
Ich habe mich immer zur Aufnahme und Integration Notleidender bekannt. Offenbar werde ich hier wider besseren Wissens vorsätzlich und bösartig diffamiert, denn ich habe mich nicht gegen die Flüchtlingsstelle ausgesprochen. Wie gesagt einfach mal den "offenen Brief" lesen - ich kann nicht nachvollziehen, warum mir da eine scheinbar fremdenfeindliche Haltung unterstellt wird,

2. verwunderlich ist darüber hinaus auch und insbesondere, dass ich nach alledem angeblich nicht in der Partei aktiv gewesen bin oder gar gegenwärtig immer noch bin. Wahrscheinlich habe ich meine diversen Aktivitäten, Teilnahme an Sitzungen, insbesondere der Bezirksgruppe Innenstadt-West, Demos und anderen Veranstaltungen, Plakete kleben, Flugblätter verteilen, Wahlkreisfahrten etc. pp. nur geträumt. Das alles war offenbar keine Aktivität!? Es gab zu keinem Zeitpunkt Anlaß an meinem Beknntnis an den inhaltlichen Zielen der Partei zu zweifeln bzw. dass sich der Vorstand oder sonstwer von mir distanzieren müsse. Wer ergo Gegenteiliges bösartig zu meinem Rufmord behauptet, verbreitet "erlogenen Schwaschsinn",

3. abgesehen von der ohne wenn und aber befürworteten Flüchtlingsunterkunft, ging es mir auch und insbesondere noch einmal darum, bei dieser Gelegenheit darauf in berechtigter, sachlich-objektiver und qualifizierter Weise auf die anderen bitte schön ausreichend ernstzunehmenden Probleme hinzuweisen, die einer dringenden, zeitnahen Klärung bedürfen, nämlich LÄRM- und Umweltschutz, ergo VERKEHRSBERUHIGUNG auf TEMPO-Zonen 6 km/h, wildes Müllentsorgen, sprich VERSLUMUNGSTENDENZEN vorzubeugen oder zu verhindern, unbegründete Baumfällaktionen wie in der Langen Strasse geschehen etc. zu verhindern usw. usw.


Abschließend kann ich nach alledem nur meiner Enttäuschung darüber Ausdruck verleihen, dass die Unterzeichner sich von meinen Ausführungen distanzieren, was aber wohl daran liegen mag, dass die Unterzeichner entweder den Inhalt meiner Ausführungen nicht verstanden haben oder wollen oder eben auch nicht, wie ich, hier in dieser Strasse seit mehr als 15 Jahren leben.
Gruß
--
Michael Siebert
Diplom-Betriebswirt
Adlerstrasse 28
44137 Dortmund,Germany
Tel.: +491702159016
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