Mit Flüchtlingsfamilien in den Zoo

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Affen, Kängurus, Pinguine – 54 Flüchlinge und 10 ehrenamtliche Helfer verbrachten gemeinsam einen abwechslungsreichen Samstag im Dortmunder Zoo. Der Förderverein Kinder und Zoo Dortmund hatte den Ausflug möglich gemacht. Der Verein kam für die Eintrittsgelder auf. Das Busunternehmen TRD Reisen stellte kostenfrei zwei Busse zur Verfügung. „Wir wollten vor allem den Kindern, die so viel durchmachen mussten, ein positives Erlebnis bieten“, so Fördervereins-Vorsitzende Heike Renkawitz.

Bei den Bewohnern der Flüchtlingseinrichtung in der ehemaligen Hautschule am Ostpark kam das Angebot gut an. Alle Familien wollten mitfahren – ob aus Syrien oder Mazedonien, aus Guinea oder Usbekistan. Das jüngste Kind in der Gruppe war noch kein Jahr alt. Auch eine Oma war mit ihren Enkelkindern dabei. „Zoo? War super!“, sagt die Mutter einer fünfköpfigen Familie. Man merkt ihr an, sie würde gern noch mehr erzählen – allein es fehlen die deutschen Vokabeln. „Super“, sagt sie noch einmal und nickt. Ihre Augen strahlen.
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