OXI - 06.07.2015

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Dortmund: Michael Siebert | Liebe Leute, die Griechen haben die absolut richtige Entscheidung getroffen! Respekt! Wir dürfen nie vergessen, dass der Eintritt der Griechen in den EURO-Währungsverbund eine politisch gewollte Entscheidung unter HELMUT KOHL war, obwohl hinreichend bekannt war, dass die griechische Volkswirtschaft weder damals - Vertrag von Maastricht - noch heute, noch in Zukunft, diese Kriterien wird erfüllen können. Im übrigen darf ich mal das Lehrbuch "Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften, Teil 2 Geld und Kredit" als Lektüre empfehlen, ich mußte mich damals in den 70er Jahren ausführlich damit beschäftigen. Kredit kommt vom Lateinischen CREDERE - glauben, vertrauen - wer wurde denn von wem verarscht? Die Reichen und die Banken haben die Armut erzeugt - nicht die Regierung ALEXIS TSIPRAS, sondern die Vorgänger... also bitte! Daher die Forderung: niedrige Primärüberschüsse, keine weiteren Lohn- und Rentenkürzungen, ein starkes Investitionsprogramm und eine Umstrukturierung der Schulden. Diese "roten Linien" sind nicht nur sozial verantwortungsvoll, sondern auch wirtschaftspolitisch vernünftig, denn nur bei einer Einhaltung dieser Grundsätze sind ein Ende des wirtschaftlichen Niedergangs und damit auch ein Ausweg aus der humanitären Katastrophe in Griechenland möglich. Griechenland braucht Investitionen, eine Reaktivierung seiner Industrie und Landwirtschaft und die Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit. Dafür wurde SYRIZA von den Menschen im Januar 2015 gewählt.
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