Woche der Wiederbelebung endet mit Danksagung im Evinger Feuerwehr-Ausbildungszentrum

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Ein Gruppenbild mit den Teilnehmern der Abschlussveranstaltung im Evinger Ausbildungszentrum der Dortmunder Feuerwehr. (Foto: Feuerwehr Dortmund)
Dortmund: Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund |

Bei der Abschlussveranstaltung zur Woche der Wiederbelebung in den Räumen des Ausbildungszentrums der Dortmunder Feuerwehr in Eving hat Dr. Hans Lemke, Organisator dieser Aktion, im Beisein der Dortmunder Brandschutzdezernentin Diane Jägers und Vertretern der Dortmunder Hilfsorganisationen allen Helfer und Sponsoren für die erfolgreiche Durchführung der Woche gedankt.

In einer kurzen Rede berichtete Lemke über eine erst vor wenigen Tage erfolgreich durchgeführte Laien-Reanimation. Der Patient hatte im Beisein seiner Tochter einen Herzstillstand erlitten und wurde nach dem Absetzten des Notrufes von ihr wiederbelebt, bis der Rettungsdienst nach wenigen Minuten eintraf. Der Patient konnte, so Lemke, bereits nach kurzer Zeit im Krankenhaus ohne neurologischen Ausfälle entlassen werden. Lemke wies noch einmal darauf hin, wie wichtig es für alle Patienten ist, dass die Hilfsfristen nicht auf zehn Minuten erhöht werden.

Direkt im Anschluss übergab Dr. Lemke zusammen mit André Lüddecke vom Stadtfeuerwehrverband je zwei Reanimationspuppen an die anwesenden Vertreter der Schulsanitätsdienste der Schulen, die an dieser Aktion teilgenommen hatten. Mit den Puppen sollen die Schüler schulintern die Herzdruckmassage mit ihren Mitschülern trainieren. Alle anderen Schulsanitätsdisnste bekommen ihre Reanimationspuppen nach den Herbstferien ausgehändigt.
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